Nierengurt für Zwölf-Volt-Bordspannung Rückendeckung

Für viele Motorradler ist das Tragen eines Nierengurts so selbstverständlich wie das eines Helms. Nicht ohne Grund, liegen die Nieren doch genau dort, wo die Turbulenzen des Fahrtwinds besonders heftig sind. In Kombination mit nicht lang genug geschnittenen Jacken kann es am Rücken recht frisch werden. Zudem finden viele das ständige Geschüttel auf dem Motorrad unangenehm, ein Nierengurt fixiert die Innereien ein wenig. Und wer weiß, wie schmerzhaft unterkühlte Nieren sein können, hält sich gerne besonders an dieser Stelle bedeckt. Der von Softline (www.softline-online.de; oder auch www.heizteufel.de) vertriebene Neoprengurt mit großflächigem Klettverschluss und Fleece-Einsatz (79,95 Euro) sorgt dafür, dass die Blutreiniger wohltemperiert werden. Traditionalisten, die mit dem »neumodischen Plastikkram« nichts anzufangen wissen, erhalten den Gurt in einer rustikalen Lederausführung (99,95 Euro). Beide Gurte gibt es wahlweise auch als Akku-Version. In der Neopren-Variante sorgt ein fest eingenähtes Heizelement mit 27 Watt Leistungsaufnahme bereits nach wenigen Minuten für wohlige Temperaturen. Zu regeln oder schalten gibt es nichts, sobald der Chinch-Stecker Kontakt mit der eigens zu installierenden Stromversorgung hat, geht’s los. Für Polarfahrer oder Snowmobilisten gibt es ein Modell mit satten 40 Watt Heizleistung, die, um Hitzewallungen zu vermeiden, stufenlos geregelt werden kann. Grundsätzlich ist der Gurt ordentlich gearbeitet, was fehlt, ist eine Tasche oder Ähnliches, um den Stecker bei Nichtgebrauch verstauen zu können. In der aktuellen Version hängt er ein wenig unmotiviert herum.

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