Richtig kaufen

Wer mit seinem Motorradhelm glücklich werden möchte, sollte beim Kauf gewissenhaft vorgehen. Das A und O ist die Passform, denn nur wenn der Kopfschutz richtig sitzt, lässt es sich unbeschwert fahren. Zu enge Helme oder Druckstellen verringern den Wohlfühlfaktor und damit die Konzentrationsfähigkeit dramatisch. Zu große Modelle können bei höherer Geschwindigkeit und bei Stürzen verrutschen, was zu erhöhtem Verletzungsrisiko führt. Am besten nimmt man sich also viel Zeit und kauft im Fachhandel, um die in Frage kommenden Modelle ausgiebig ausprobieren zu können – wenn möglich inklusive Probefahrt. Dabei lassen sich gleich die Belüftungsfunktionen und die Geräuschentwicklung überprüfen. Ohne­hin sollten sämtliche Belüftungsschalter mit Handschuhen betätigt werden, das gilt auch für die Visierbedienung. Brillenträger sollten darüber hinaus eine Anprobe mit der Fahrbrille vornehmen. Wer häufig mit Sturmhaube fährt, muss das beim Platz­bedarf ebenfalls berück­sichtigen.

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