Tipps für den Klapphelmkauf

Die preisgünstigsten Klapphelme kosten nicht einmal 100 Euro, die teuersten liegen bei über 500. Doch völlig unabhängig vom Preis sollten beim Kauf einige Punkte besonders beachtet werden.

Im Laden:
• Kinnteil mit einer Hand zu öffnen oder zu schließen
• Kinnteilverriegelungsmechanismus aus stabilem Metall
• druckstellenfreie Passform
• strammer Sitz und gute Fixierung auch bei geöffnetem Kinnteil
• geringes Gewicht
• beschlagfreies Visier
• werkzeugloser Visierwechsel
• gute Brilleneignung
• mit Handschuhen bedienbare Belüftungstasten
• ausreichend großes Sichtfeld
• herausnehmbare Wangenpolster und Innenfutter
• beim obligatorischen ECE-Sticker auf das „P“ für „Kinnteil geprüft“ achten; „NP“ bedeutet „Kinnteil nicht geprüft“
• von Vorteil: integrierte Sonnenblende, idealerweise stufenlos justierbar

Auf der Probefahrt:
• gute Akustik (möglichst leise, keine Pfeifgeräusche)
• auch bei hohen Geschwindigkeiten möglichst geringe Nackenkräfte
• kein störender Auftrieb beim Fahren und beim Schulterblick auf der Autobahn
• gut spürbare Belüftung
• bei geschlossenem Visier keine Zugluft an den Augen (im Gesichtsbereich)

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