Tipps zum Kauf von Rückenprotektoren (Archivversion)

Der Rückenprotektor muss mit der CE-Norm EN 1621-2 gekennzeichnet sein

Auf enge, verrutschsichere Passform achten (Protektorenwesten liegen meist besser am Körper an als Modelle, die nur per integriertem Nierengurt fixiert werden)

Rückenprotektor in Fahrhaltung auf dem Motorrad anprobieren, inklusive Helm und Leder- beziehungsweise Textilanzug

Die gesamte Wirbelsäule vom Lendenbe­reich bis zum Hals sollte der Protektor großzügig abdecken. Optimal, wenn auch Teile der Schulterblätter unter der Schutzzone liegen

Die Norm CE EN 1621-2 unterscheidet zwei Schutzklassen: Level 1 erlaubt bei der Normprüfung eine durchschnittliche Restkraft von 18 Kilonewton (kN), Level 2 lässt gar nur 9 kN durchschnittliche Restkraft zu, ist also von der Schutzwirkung her klar besser. Darum im Fachhandel lieber gleich nach einem Rückenprotektor des Level 2 fragen

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