Was können Rennregenkombis? Rasende Pellen

Regenüberzieher für Sportpiloten bieten mitt-lerweile mehrere Hersteller an (Arlen Ness, Hein Gericke, Ixs, Polo, Spidi). Sie kosten im Schnitt zwischen 100 und 160 Euro. Wo liegen die Vor-, wo die Nachteile der hautengen Pellen? Beim Anziehen hat eine Standard-Regenkombi klar die Nase vorn. Die Rennregenhäute bestehen aus hochelastischem Material, das sehr sorgfältig über die Lederkombi gestreift werden muss. Deshalb gibt es diese auch nicht als Einteiler, da sie so kaum anzuziehen wären.Zudem bieten die Kombis etliche Angriffspunkte. Der Kragen ist niedrig, die Reißverschlüsse sind nicht abgedeckt. Dazu kommen die Aussparungen für Knie­schleifer. Für den Renn­streckeneinsatz sind diese Modelle ideal, der Nässeschutz ist ausreichend. Im Alltag gehen die Anzüge aber schnell in die Knie. Besonders praktisch allerdings: das extrem kleine Packmaß. Selbst unter einer Sitzbank lassen sich die Zweiteiler mühelos verstauen – man hätte sie folglich stets dabei. Und noch etwas gefällt: Die Rennkombis gibt es in sehr auffälliger Farbgebung. Daran könnte sich manch Hersteller einer Standardkombi ein Beispiel nehmen.

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