Weitere Tipps (Archivversion)

Beim Kauf einer Lederkombi
ist außerdem zu beachten:

l Zur Anprobe die beim Fahren
gewöhnlich getragene Unterbekleidung mitbringen. Wer sich bei herbstlichen Temperaturen ins Leder zwängt, muss den entsprechenden Platzbedarf für auftragende Bekleidungsstücke einkalkulieren
l Gleiches gilt für einen empfehlenswerten, separaten Rückenprotektor, der die Wirbelsäule großflächig vom Hals bis zum Steißbein schützt
l Lederanzüge niemals zu weit
kaufen, weil sich bei einem Sturz die Protektoren verschieben können
l Selbst bei einem schmalen
Geldbeutel ruhig einmal hochwer-
tige Lederkombis der renommierten Hersteller ausprobieren, um ein
Gespür für die optimale Passform
zu bekommen
l Wer häufig Renntrainings
besuchen möchte, ist aus Sicherheitsgründen (Schwachstelle Verbindungsreißverschluss) mit einem Einteiler besser bedient
l Immer bedenken: Eine gut sitzende Lederkombi dient dem Wohlbefinden des Fahrers und somit dem Erhalt
der Konzentrationsfähigkeit
l Falls partout kein Anzug von
der Stange optimal passt, kommt man um die Mehrausgabe für
eine Maßanfertigung nicht herum

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