Winterbekleidung und Tips gegen Kälte (Archivversion)

Zwiebelsystem heißt der Code für lange Touren bei klirrender Kälte. Zuunterst empfiehlt sich Funktionsunterwäsche, dann ein Faserpelz-Underall beispielsweise von Helly Hansen zu einem Preis von 279 Mark, darüber paßt der 799 Mark teure Gore-Tex-Overall von Thermoboy, der mit einer Cordura-Außenhaut, gedoppelten Sturzstellen und Protektoren aufwartet. Falls die Dreifingerhandschuhe namens Held Kristall mit Hipora-Nässeschutz (95 Mark) nicht genügen, helfen Unterhandschuhe aus Seide für 19,90 Mark vom selben Hersteller gegen steife Finger weiter. Wärmende Socken werden aus einem der DuPont-Wundergarne namens Thermastat gestrickt (Held, 27 Mark). Zusammen mit dem hochgeschnittenen GTX-Stiefel von Dane (Preis 469 Mark) bewahren sie zuverlässig vor Frostbeulen. Für 99 Mark verspricht der Restless Profihalswärmer Racer nie wieder Halsweh, jeder Helm läßt sich mit einer Krause namens Helmy von IXS für knappe 50 Mark bestücken. Als Sturmhaubenmaterial hat sich die gut Wärme isolierende und gleichzeitig dünn auftragende Seide (15 Mark) bewährt, dickere Kopfwärmer aus Fleece beeinträchtigen auf Dauer die Helmpaßform.

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