Fitness für mehr Fahrspaß Körper und Geist in Form halten

Rennfahrer müssen körperlich topfit sein, das ist klar. Aber was nützt Fitnesstraining für die Feierabendrunde? Auch "normales" Motorradfahren verlangt zahlreiche motorische Fähigkeiten wie etwa das Gleichgewicht zu halten, die Koordination verschiedener Bewegungen oder Ausdauer, wie beim Stemmen gegen den Fahrtwind.

Wenn Balancegefühl, Oberkörper- und Armmuskulatur und am besten auch das Herz-Kreislaufsystem trainiert sind, fährt es sich erwiesenermaßen entspannter, sicherer und mit mehr Freude.

Die hier gezeigten Beispiele sollen Anregungen geben, wie jeder etwas dafür tun kann. Ausdauer- und Krafttraining  im Studio unter professioneller Anleitung ist die aufwendigste Variante, andere, kleine Übungen sind gut für überall und zwischendurch.

In jedem Fall wichtig: Nicht mit kalten Muskeln gleich voll einsteigen und, vor allem nach längeren Pausen, vor einem Ausdauertraining das Kreislaufsystem von einem Arzt durchchecken lassen.

Auch Joggen und, noch besser, Radfahren, zeigen dann spätestens bei der nächsten längeren Tour positive Wirkung, denn ein trainierter Körper hält länger durch und hat mehr Spaß am Fahren.


"Motorradfahren gut und sicher" finden Sie auch als Booklet gedruckt in MOTORRAD 6/2017

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