Klapphelm Schuberth C4 und Integralhelm Schuberth R2 Mal klappt's, mal nicht

Schuberth zeigt auf der INTERMOT in Halle 6 zwei neue Helm-Modelle: Den neuen C4, aktueller Vertreter der Klapphelm-Reihe, sowie den R2, einen aufs Wesentliche reduzierten Integralhelm.

Foto: Schuberth

Klapphelm Schuberth C4

Nicht weniger als die Erfindung des Klapphelms heftet sich Schuberth an Revers, und unter anderem deshalb sieht sich der Magdeburger Hersteller diesem Genre besonders verpflichtet.

Auf der INTERMOT feiert Schuberths neue Klapphelm-Generation namens C4 Premiere. Besonders stolz ist man auf das Design (von Kiska), das "im geschlossenen Zustand so wenig nach Klapphelm aussieht".

Der Schuberth C4 verfügt serienmäßig über eine integrierte Antenne für Bluetooth-/Radio-Empfang, zwei Lautsprecher, ein Mikrofon und Aufnahmen für das neue, gemeinsam mit SENA entwickelte Kommunikationssystem SC1, welches optional erhältlich ist. Serienmäßig verfügt der Schuberth C4 über eine Sonnenblende.

Seine "perfekte Aerodynamik" (O-Ton Schuberth) macht den Helm auch für anspruchsvolle Sportfahrer und hohe Geschwindigkeiten interessant. Die serienmäßige Antibeschlagscheibe des Schuberth C4 soll so gestaltet und positioniert sein, dass ihr oberer Rand selbst bei sportlicher Sitzhaltung nicht ins Blickfeld gerät.

Die äußere Helmschale des Schuberth C4 besteht aus einer Glasfaser-Matrix, die innere Helmschale aus EPS-Schaum. Das Anti-Roll-off-System rundet die Sicherheitsausstattung ab.

Der Schuberth C4 wird ab Frühjahr 2017 in sechs Uni-Farben für 649 Euro erhältlich sein, die Dekorversionen in insgesamt sechs Varianten werden 749 Euro kosten. Die Größen reichen von XS (53) bis XXXL (65).

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Foto: Schuberth

Integralhelm Schuberth R2

Schuberth will auf dem Motorradmarkt eine "Rückbesinnung auf das Universelle" beobachtet haben: praktische und vielseitige Motorräder zu einem reellen Preis - ganz egal, ob man sie nun Naked Bikes, Roadster, Sporttourer, Tourensportler oder vielleicht sogar Reiseenduros nennen mag.

Diesem Ansatz folgt der Schuberth R2: Er soll eine zeitlose Form, modernes Design und Schuberths Qualitätsansprüche unter einen Helm bringen, zu jedem Motorrad und zu jedem Fahrstil passen und sich dabei leicht und komfortabel tragen lassen. Auf eine Sonnenblende verzichtet der Schuberth R2.

Der Schuberth R2 ist serienmäßig für Bluetooth-Kommunikation und Radio-Empfang vorbereitet. Daher verfügt er über eine integrierte Antenne, zwei Lautsprecher, ein Mikrofon und die Aufnahmen für das optionale, gemeinsam mit SENA entwickelte Kommunikationssystem SC1. Für Design und Dekore des Schuberth R2 zeichnet Kiska verantwortlich.

Im firmeneigenen Air and Acoustics Lab wurde der Schuberth R2 entwickelt. Im Ergebnis verspricht der Hersteller eine perfekte Aerodynamik, die auf unverkleideten Powerbikes eine besondere Rolle spielt perfekte Aerodynamik eine noch größere Rolle spielt als auf anderen Maschinen. Die große, serienmäßige Antibeschlagscheibe des Schuberth R2 trägt sportlicher Fahrweise Rechnung: Selbst bei geduckter Sitzhaltung liegt ihr oberer Rand außerhalb des großen Blickfelds.

Herausnehmbare Wangenpolster und ein Doppel-D-Verschluss gehören ebenfalls zur Ausstattung des Schuberth R2. Er wird ab Frühjahr 2017 in den Größen XS (53) bis XXL (63) erhältlich sein – einfarbig in Schwarz, Weiß und Anthrazit für 419 Euro; die Dekor-Varianten kosten 499 Euro.

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Schuberth-Eigendarstellung

Der Helmhersteller SCHUBERTH mit Sitz in Magdeburg entwickelt und produziert seit den frühen 1950er Jahren Kopfschutz-Systeme im High-End-Bereich. Mit einer Vielzahl an innovativen Produkten zählt das Unternehmen weltweit zu den führenden Herstellern von Motorrad- und Motorsport-Helmen sowie innovativen Kopfschutzlösungen in den Bereichen Arbeitsschutz, Feuerwehr, Polizei und Militär.

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