Reifenempfehlung Triumph T595 Daytona (Archivversion) Haftladen

Die störrische Originalbereifung bringt Unruhe ins eigentlich gute Fahrwerk der Triumph T595 Daytona. Schaffen andere Reifen Abhilfe?

IFMA 1996: Stolz präsentiert Triumph die T595 Daytona. Endlich rundet die wiedergeborene Traditionsmarke ihr Programm mit einem technisch hochentwickelten Supersportler ab. Leider offenbart aber schon der erste Test, daß die Originalbereifung unglücklich gewählt ist: Der überbreite 190er Hinterreifen mit extrem steifem Unterbau wandelt Längsrillen und Bodenwellen in Aufstellmoment und Schaukelei um. Störrisch widersetzt sich die Daytona Schräglagen und einem sauberen Strich.Auf der Suche nach Besserung durcheilte eine T595 mit freigegebenen Alternativpneus einen Testzyklus, der sich aus etlichen Kilometern Land- und Nebenstraßen, der unvermeidlichen Highspeed-Prüfung auf der Autobahn sowie einigen Runden Rennstrecke zusammensetzte. Gefahren wurde ausschließlich mit dem vom Hersteller empfohlenen Luftdruck.Wenig überraschendes Ergebnis: Alle getesteten Reifenpaarungen harmonieren besser mit der Daytona als die Serienbereifung. Und immer geben 180er Hinterreifen ihren überbreiten 190er Brüdern das Nachsehen. Die Kästen auf der Folgeseite geben detaillierten Aufschluß.

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