Afrika: Von Marokko bis in den Senegal auf einer Benelli TnT (Archivversion) Eine Benelli im Sand &#150; <br /><br /> und der Tag danach

Wer mit einer Benelli TnT durch die Wüste brettert, sieht die Welt mit anderen Augen. Aber wie sieht das Motorrad danach aus?

Sieht man einmal von Gary Inman ab, wird vermutlich nie wieder ein Mensch ernsthaft auf den Gedanken kommen, mit einer
Benelli TnT 1130 durch Afrika zu reisen – dafür haben schlaue Konstrukteure Enduros erdacht. Trotzdem: Die italienische Edelschmiede dürfte zufrieden sein, wie ihr 137 PS starker Drei-
zylinder letztlich diesen überaus artfremden Trip gemeistert hat. Ab Werk wurden lediglich die beiden serienmäßigen Wasser-
kühler gegen zwei um 20 Prozent größere Exemplare getauscht,
ein elektrisch betriebener Ventilator montiert und langstreckentauglichere Tourenreifen (Dunlop D 220 ST) aufgezogen. Fertig war der Wüstenrenner – zumindest aus Benelli-Sicht. Die Schadensbilianz hielt sich zur großen Überraschung in Grenzen: ein abgebrochener Kühlventilator, ein geplatztes Federbein, Ölverlust an beiden Gabelholmen und eine zerfetzte Kettenführung.

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