Ausrüstung für Endurotouren Das muß mit

Wer seine Endurotour weder mit überflüssigen Lasten noch mit zu hohem körperlichem Risiko angehen möchte, findet hier eine gute Grundausstattung. Sie erhält die nötige Beweglichkeit von Mensch und Maschine, bietet aber zugleich optimale Sicherheit und Tourentauglichkeit. Das Protektoren-Hemd »Safety Jacke« von Dainese (1) sorgt in Verbindung mit Knieschützern und festen Endurostiefeln (4) für optimalen körperlichen Schutz bei Ausrutschern und Stürzen. Ein offener Helm (2) mit Brille und Cross-Handschuhe (3) ermöglichen mehr Luftaustausch für den zuweilen schweißtreibenden Sport als vergleichbare Straßenausrüstung. Eine feste Jacke und Hose - mit Klima-Membran oder zusätzlichen Regenüberziehern - bilden den wetterfesten Außenschutz. Rucksack (7) und/oder wasserdichter Packsack (8) nehmen das (möglichst leichte!) Gepäck auf, Brillenvorsatz, Neopren- oder Stofftuch (9) schützen das Gesicht vor Regen und Kälte, neuartige Kartentaschen (10) klicken die Informanten an den Lenker. Im Falle eines Falles, sollte ein Erste-Hilfe-Set ebensowenig fehlen wie vielseitiges Werkzeug, Schläuche, Tape, Kabelbinder, Taschenlampe, Taschenmesser und ein paar Ersatzhandhebel (11 - 14). An heißen Sommertagen ist ein Durstlöscher im Rucksack hilfreich (15). Und ein Tip für kleine Menschen (16): Enduros müssen passen. »Zu hoch« ist auf der Cross-Strecke verkraftbar, nicht aber im freien Gelände, vor allem bei Motorrädern mit Kick-Starter. Ein Test in MOTORRAD 21/1996 erprobte die Tieferlegungsmöglichkeiten.

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