Fähren in Europa, Teil 2 (Archivversion) Fähr Play

Auf in die zweite Runde! Sie waren doch hoffentlich bei der Eröffnung des Spiels im letzten Heft dabei. Kreuz und quer durchs Mittelmeer hieß
die Partie. Heute geht’s um Nord- und Ostsee.

Fähren – die europäischen Gewässer sind voll davon. Kataloge, das Internet: voll. Den Überblick zu behalten, fällt selbst den Anbietern schwer. Und auf der Suche nach den günstigsten Tarifen trieb schon mancher Hobby-Kapitän kieloben durchs World Wide Web oder kenterte beim Erhalt seiner Telefonrechnung. SOS für MOTORRAD. Um Ihnen kurz vor Urlaubsbeginn die Seenot
zu ersparen, tauchte unsere Fähren-Crew tagelang unter, checkte sämtliche Verbindungen zwischen Seydisfjördur auf Island und der Küste Afrikas, inklusive Preisen, Telefonnummern, Adressen und fischte schließlich die interessantesten heraus. Sollten Sie den ersten Teil (Motorrad 12/2004) verpasst haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an unseren Nachbestellservice unter Telefon 0711/182-2442 oder ganz diskret an www.motorradonline.de.
Allen anderen dürften die Spielregeln noch geläufig sein. Heißt: Wie im letzten Heft beziehen sich die Preise auf die günstigste und teuerste Saison, gelten – wenn nicht anders angegeben – pro Motorrad beziehungsweise pro Person, und zwar einfache Fahrt, einfachste Unterbringung. Sprich: Deckpassage, Pullmannsitz oder Vierbett-Innenkabine (ohne Fenster!). Wobei Deckpassagen im Norden selten, auf dem Mittelmeer hingegen so gut wie Usus sind. Wer ganz privat in einer Zweierkabine verreisen will, vielleicht sogar mit Aussicht, sollte zügig bei Erbtante Erna vorsprechen und einen über die gar nicht mehr so christliche Seefahrt daherjammern. Beispiel: Kiel–Oslo am
10. Juli 2004 mit Color Line. Liegesessel 102 Euro. Zweibett-Innenkabine mit Dusche und WC 262 Euro pro Nase. Zwei-
bett-Außenkabine derselben Kategorie 324 Euro. Noch Fragen? Weitere Details klären oben stehende Adressen.

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