Fahren und Werken

Ganz klar: Beim Fahrwerk liegt meist die Schwachstelle preisgünstiger Alltagsenduros. Was im Neuzustand noch halbwegs funktioniert, wird oft schon nach der ersten ernsthaften Tour mit Beladung labbrig, weich. Doch mit 260 Millimetern Federweg vorn wie hinten plus 21-Zoll-Bugrad bringt die DR 650 SE echtes Geländepotenzial mit, das sich per Fahrwerkskit (Federbein und Gabelfedern) für rund 1000 Mark ausbauen lässt. Wir waren mit einer serienmässigen und einer White-Power-bestückten DR unterwegs. Erstere war nach der Tour schlapp, Letztere blieb selbst auf übelstem Terrain auf der Höhe – kein Nachwippen, kein Durchschlagen.
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