Hamburg ––––– (Archivversion)

Hafenrundfahrt–––––

Die Millionstadt im Norden beherbergt nicht nur den größten Seehafen und das bekannteste Vergnügungsviertel Deutschlands, sondern auch eine vielfältige und traditionsreiche Motorradszene. Vor allem rund um den Hafen

»Immer am Deich lang und dann an der Lühebrücke auf den Parkplatz«, hatte die Transalp-Pilotin in Finkenwerder an der Unterelbe erkärt, »da ist sonntags immer Motorradtreffen.« Hinter Borstel im Alten Land, wo sich die Lühe in den breiten Elbstrom ergießt, biege ich über den Deich auf den Fähranleger ab. Tatsächlich finde ich am grasbewachsenen Ufer eine kleine Gruppe von Motorradfahrerinnen und -fahrern in der Sonne ausgestreckt, kreuzende Segelschiffe und einen langsam vorbeiziehenden Frachter betrachtend.Hamburg ist näher, als es das Ausflugsidyll vermuten läßt. Eine Personenfähre setzt gerade nach Schulau über, ein Nachbarort von Blankenese, Hamburgs Nobelviertel Nummer eins. Eine ganze Reihe weiterer Biker gruppiert sich um ein paar Imbiß-Buden, Eis schleckend, Fischbrötchen oder Bratwurst kauend, Bier oder doch eher Limo trinkend: die Lederschnürjeans, die Racingpellen, die klassischen Lederschwarzkittel, die Jeanskutten, die Abenteuer verheißenden Endurojacken, die vernünftigen, funktionsbetonten Tourenkombis, die Muscleshirts. Ein Superbike rollt vorbei, der Fahrer im Renndreß, die Sozia im protektorfreien Miniröckchen. An einigen Händen und auf manchem Brusthaar blitzt Schmuck, mitunter wird tattooverzierte Haut zur Schau gestellt. Wer gehört nun auf welches Moped? Die Rate-Palette reicht vom rattenscharfen Ratbike über den brutalo Streetfighter zum nervös röchelnden Edelracer, vom grundsoliden Alltagstrekker über chromblitzende Liegestühle bis zum designpreisverdächtigem Custombike. Interessiert beuge ich mich über das Zielflaggen-Airbrush auf dem Kotflügel eines silbergrauen Harley-Café Racers - jetzt nur nicht mit dem Eis kleckern.Ein junge Türkin mit Kopftuch in coolem Spinnennetz- und Totenkopf-Design rundet das lockere Durch- und Miteinander der Biker-Weltanschauungen ab. Ein passend zu seiner schönen Italienerin grün-weiß-rot gewandeter Ducati-Pilot erzählt vom Motorradtreffen am Zollenspieker Fährhaus, empfiehlt dort auch mal hinzufahren. An der Sternschanze in der City wäre zwar noch mehr los, aber leider träfe man sich dort nur jeden dritten Sonntag am Vormittag. Dafür seit immerhin 22 Jahren. Nur heute eben nicht - schade.Der Weg zum elbaufwärts gelegenen Zollenspieker gestaltet sich noch idyllischer als der zur Lühe. Leider hat die Elbfähre von Hopte nach Zollenspieker schon dicht gemacht. »Sa. und So. 8.30 - 19.00 h« steht es an der Anlegestelle geschrieben. Eine ebenfalls zu spät gekommene Guzzi V 7 lotst mich über einen Umweg über Geesthacht zum besagten Motorradtreff. Doch hier heißt es ebenfalls bald over and out. Die letzten Verbliebenen verraten, daß während der Woche das Zollenspieker Fährhaus eine bessere Adresse für Motorradfahrer sei, als heute am Sonntag. Kai, unterwegs auf einer schon arg geschredderten XT 500, rät, zurück nach Hamburg durch den Freihafen zu fahren, das sei geil. Klingt gut.Im letzten Abendlicht präsentiert die 1,7-Millionen- Einwohner-Metropole dort eine wahrhaft beeindruckende Skyline: Eine eigenwillige Komposition aus stählernen Ladekränen, Container-Terminals, Beleuchtungsmasten, Brücken- und Schiffsaufbauten prangt in seltsamer Romantik vor dem violettroten Himmel. Dahinter recken sich am nördlichen Elbufer die alten Türme der City, allen voran der 132 Meter hohe »Michel«, das Wahrzeichen der Stadt. Vorne spiegelt sich das Licht ungezählter Flutlichtstrahler im Hafenbecken. Der größte deutsche Seehafen nimmt mit 91 Quadratkilometern mehr als zwölf Prozent der Stadtfläche ein. Rund 140000 Hanseaten leben direkt oder indirekt von diesem gigantischen Warenumschlagplatz. Und obwohl die Nordsee elbabwärts über 100 Kilometer und die Ostsee in nordöstlicher Richtung rund 60 Kilometer entfernt liegt, ist hier Deutschlands weitestes Tor zu den Weltmeeren. Eine Fahrt über die Köhlbrandbrücke bietet einen atemberaubenden Überblick. An nur zwei Pylonen abgestützt, schwingt sie sich in kühnem Bogen vier Kilometer weit über Hafen und Süderelbe, von strahlenförmigen Stahltrossen kunstvoll in der Balance gehalten. Für heute verlasse ich das Labyrinth der Hafenbecken, Kanäle, Kais und Docks, passiere nostalgisch anmutende Stahlgitterbrücken und Zollhäuschen - der Freihafen gilt als Ausland, Zollausland genauer gesagt - um in St. Pauli und Altona hinein ins Nachtleben. Und das ist nicht nur auf der Reeperbahn nachts um halb eins tausend Meter lang und länger. In Altona kann man im luftig urbanen Outdoor-Ambiente die cruisenden Moped-Kollegen beobachten und bis spät in die Nacht gut und sehr viel preiswerter speisen als in den einschlägigen Nobellokalen und Futterkrippen der touristischen »In«- und »Muß«-Viertel. Und genau das ist in einer lauen Sommernacht wie dieser angesagt.Kann die Reeperbahn im neonblinkenden Nachtgewand vielleicht noch Interesse wecken, so folgt am Tag die Ernüchterung. Als ich bei strahlendem Sonnenschein am nächsten Morgen drüberrolle, gibt es nur noch herunterkommene Billigfassaden und schmuddelige Hauseingänge zu betrachten. Ein paar verlebt aussehende Gestalten drücken sich in die Hauseingänge, Bierflaschen ragen aus den Müllbehältern.In der Thadenstraße reizt mich vor dem Motorradladen Riders Room eine schwarze Guzzi V 7 850 GT zum Stopp. Der Besitzer der in Hamburg anscheinend recht beliebten V 7 assistiert nebendran gerade einer jungen Frau, die im schwarzen Ripp-Minikleidchen und Plateau-Docs die Kette ihrer SR 500 wechselt. Ein selbstgemaltes Pappnummernschild hängt keck am Heck der Maschine. »Das reicht doch für den kurzen Weg hierher, anmelden will ich erst später«, erklärt Besitzerin Ane lässig. Drinnen erinnert eine umfangreiche Kollektion an klassischer Bikewear eher an das Hamburg-Bild der Shopping-Metropole. Wäre da nicht der junge Typ, der auf dem naturbelassenen Schiffsplankenboden gerade einen Ölwechsel an einer alten Norton Commando erledigt. Neben Guzzi V7 haben Hanseaten auch eine Schwäche für alles Britische. Die früher berüchtigte und vor allem mit älteren Harley Davidson ausgerüstete Rockerszene von St. Pauli ist heute allerdings deutlich harmloseren Zeitgenossen gewichen. So stehen ein Stückchen weiter die Thadenstraße hinauf in den Verkaufräumen der auf Harley-Tuning spezialisierten Motor Station Altona gepflegte Bänker und lassen sich über die machbaren Dezibel der dort ausgestellten, individuell gestylten Milwaukee-Twins belehren. »Mein Kumpel hat 102 Phon eingetragen, geht das bei denen auch?« Böse ballern, bis das Reihenhaus bebt, aber bitte mit TÜV. Die Szene erinnert ein wenig an einen Holger Aue-Comic. Vermutlich holt er sich hier manche Anregungen, denn er wohnt gerade ums Eck. Die netten, unprätentiösen Harley-Schrauber nehmen es indessen norddeutsch gelassen und korrigieren das allzu ungeniert bediente Harley-Klischee. Zu jedem Hamburger Touristenprogramm gehört ein Besuch der St.Pauli-Landungsbrücken. Vom hohen Bug des Museumsfrachters Cap San Diego an der Überseebrücke sieht man durch die weißen Mastaufbauten der Windjammer Rickmer Rickmers das helle Sandsteingebäude mit seinen grünspangefärbten Kuppeln am Elbufer in der Sonne liegen. Im Hintergrund leuchten die Graffity-geschmückten Häuser der Hafenstraße - beinahe auch schon eine Touristenattraktion. Leider reicht die Zeit nicht für eine Hafenrunde per Boot. Die alten Backsteinhäuser der nur vom Wasser erreichbaren alten Speicherstadt hätte ich zu gern gesehen.Gleich rechts neben den Landungsbrücken zweigt der alte Elbtunnel ab. Das muß jetzt aber sein. In den Tunnel gelangt man mit einem von vier käfigartigen Gitteraufzügen. Nachdem ich die Kawasaki hineinrangiert habe, schweben wir beide im Inneren einer von freitragenden, stählernen Treppen durchzogenen Kuppelhalle herab, die mit ihren hohen Bruchglasfenstern wie eine Kathedrale erscheint. Unten öffnen sich die Gittertore des Aufzugs, und zwei gut 400 Meter lange, gelbgekachelte Tunnelröhren liegen vor uns, von dickverglasten Neonröhren fahl erhellt. Mit Tempo 20 fahre ich unter der Elbe hindurch. Beeindruckend und unheimlich zugleich. Graue Wandreliefs ziehen rechts und links vorbei, Auf einem ist eine Ratte abgebildet, die mit ihren Kumpels durch einen im Wasser abgesoffenen Stiefel tanzt. Irgendwo klappern Stöckelschuhschritte durch den Tunnel. Auf der Steinwerder Seite hieft mich der Gitterkorb-Fahrstuhl wieder ins Freie. Leider wurde hier die im Krieg zerstörte Kuppelhalle später durch einen profanen Flachbau ersetzt. Die Aufzugfahrt wirkt darin nur halb so spannend.Zeit für eine Pause. Durch den mittlerweile einigermaßen vertrauten Hafen schlage ich mich zur Oberhafenbrücke durch. Dort steht das kleine Backsteinhäuschen, das die »Oberhafenkantine« beherbergt. Als Drehort für so manchen Krimi, von »Stahlnetz« bis zum »Tatort«, ist sie schon eine kleine Kultstätte. Zum Essen entscheide ich mich aber für die Hafenarbeiter- und Fernfahrerkneipe »Zum Trucker« ein Stückchen weiter, mit FC St. Pauli Fan-Ecke und allem was dazu gehört. Es gibt Bratkartoffeln mit Sauerfleisch. Gut, typisch norddeutsch und billig dazu. Durch die City machen die ZZ-R und ich uns auf den Weg zurück nach Altona. Am Schulterblatt im Schanzenviertel liegt das alte Flora-Theater, das seit 1989 besetzt ist und nun als nicht-kommerzielles Stadtteilzentrum Rote-Flora fungiert. Über der Hofeinfahrt ist ein rotlackiertes Wrack einer alten Yamaha angeschweißt. Dahinter residiert die Motorradselbsthilfegruppe Rote Flora mit ihrer Werkstatt und einem Treffpunkt. Ein paar der »autonomen Schrauber« sind gerade da, kümmern sich um die kollabierte Lichtmaschine einer alten BMW R 90 S. Eine Honda XL 500 lehnt neben einem einsam ums Überleben kämpfenden schmächtigen Rosenbusch an der Wand, eine alte 750er Triumph Bonneville liegt auf der Werkbank der überraschend gut organisierten Werkstatt ausgebreitet. Nach anfänglichem Mißtrauen lassen sich Franz, Jörg, Uli und Frank auf ein Gespräch ein, die ungewöhnliche Aprilia Moto 6.5 des Fotografen bildet die Kontaktbrücke, sie gefällt ihnen. Bald erzählen sie von ihrem Projekt. »Wir sehen uns in der Tradition der Arbeiter-Selbsthilfeverbände der 20er Jahre«, erklärt Frank, wer wolle, könne hier schrauben. Auch gerne Auswärtige, die Hilfe bräuchten. Spenden sind dann willkommen, denn so finanziert sich die Gruppe. Ein politisches Selbstverständnis ganz anderer Art, repräsentiert die sogenannte Pfiffigunde in Ottensen. Es handelt sich dabei um eine reine Frauenmotorradwerkstatt, die ich auf Anraten der Rote Flora-Schrauber unbedingt noch kennenlernen sollte. Im Hohenesch auf der Grenze von Altona und Ottensen finde ich sie dann, die »Auto-, Motorrad & Metallselbsthilfe für Frauen Pfiffigunde«, wie der Name in vollem Umfange lautet. Dummerweise darf ich als Nicht-Frau die von außen sehr großzügig und gut ausgestattet wirkende Selbsthilfewerkstatt nicht betreten. Aber auf dem Hof, den sich die Pfiffigunde mit dem MZ- und Simson-Spezialisten Ingolf Köster teilt, erzählt Claudia, die Metallspezialistin des Hauses, mir kurz von ihrer Arbeit. Neben Motorrad- und Autoselbsthilfe bietet die Pfiffigunde Schrauber- und Metallverarbeitungskurse für interessierte Frauen an. Das Ziel von Pfiffigunde ist es, Möglichkeiten für Frauen zu schaffen, wo sie sowohl ungestört an ihren Fahrzeugen arbeiten, auf kompetente Anleitung und Hilfe bei Reparaturproblemen zurückgreifen und sich zusätzlich weiter ausbilden lassen können. Und welche Frau - aber auch mancher Mann - kennt nicht die Situation, in der Mann nach dem Motto »laß mich mal, Kleines« eine Reparatur gleich ganz erledigt, obgleich nur ein Detail zu klären war. Was dann Frau nichts nutzt, wenn sie ihr Bike selbst instandsetzen möchte. Meinen Hamburg Trip lasse ich nahe Ottensen in der Strandperle ausklingen. Stoff zum Nachdenken habe ich genug. Eigentlich ist die Strandperle nur ein stinknormaler Kiosk, angesiedelt auf einem kleinen Streifen Elbstrand, zwischen Industriehallen zur Linken und reichen Villenvierteln zur Rechten. Trotzdem ein Platz, wo sich an schönen Sommerabenden ein bunt gemischtes Publikum mit und ohne Motorrad einfindet. Ein letztes Mal betrachte ich die Container-Terminals, die Köhlbrandbrücke, einen riesigen Dampfer aus Venezuela, der langsam vorbeizeiht. Hamburg - irgendwie ist hier wirklich das Tor zur Welt.
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Info (Archivversion)

Rund um den Hamburger Hafen gibt es für Motorradfahrer einiges zu entdecken. Nicht nur Hafen und Schiffe, sondern Motorradszene pur. Sogar Honda bezog dort vor xx Jahren im Wandalen sein allererstes Quartier in Deutschland.
Anreise: Aus Süd und Nord führen die A 1 (Bremen - Lübeck) oder die A 7 (Hannover - Flensburg) mitten ins Herz der Hansestadt. Vom Osten empfielt sich die A 24.Unterbringung: Die Elbmetropole bietet eine Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geschmack und Geldbeutel. Einen »Stadtzuschlag« muß man für Hamburg natürlich allemal einkalkulieren. Wer es ganz nobel liebt, steigt im Hotel Vier Jahreszeiten ab (DZ ab 456 Mark; Neuer Jungfernsteg 9-14, Telefon 040/34940). Gut, preiswert und vor allem zentral ist man im Hotel Pacific (DZ ab 100 Mark); Neuer Pferdemarkt 30-31, Telefon 040/4395095 untergebracht. Alternativen sind Privatquartiere oder Jugendherbergen (Alfred-Wegener-Weg 5, 040/313488 und Rennbahnstraße 100, Telefon 040/6511671 und bei längeren Aufenthalten die Mitwohnzentrale, Telefon 040/4206619. Im Sommer kann man sogar zelten: Campingplatz City Camp, Kieler Straße 650, Telefon 040/5704498. Zwei Personen mit Zelt und Motorrad zahlen dort 25 Mark.Motorradtreffen: Der wohl bekannteste Motorradtreff ist das Sternschanzentreffen, an besagter Sternschanze, nördlich von St. Pauli. Der nahe Fernsehturm liefert eine gute Orientierungshilfe. Ganzjährig an jedem dritten Sonntag vormittag findet dieses Treffen statt. Kommen im Sommer 800 bis 1000 Biker, sind es winters vielleicht gerade noch 50 Eisheilige, die sich hier zum Klönen treffen.Der Treff am Fähranleger Lühebrücke bei Borstel ist leicht zu finden, wenn man sich in Hamburg durch den Hafen auf die südliche Elbseite schlägt und dann ab Finkenwerder immer dem Elbdeich durch das Alte Land nach Nordwesten Richtung Stade folgt.Norderelbisch im Osten, Richtung Geesthacht, liegt das Zollenspieker Fährhaus an der Elbfähre Zollenspieker-Hopte. Hier ist auch unter der Woche meist was los. Gelegentlich verlagert sich dieses Motorradtreffen um einige Deichkurven weiter nach vorn.Über die zahlreichen, oft marken- und typenorientierten Stammtische orientiert man sich, wegen der mittelfristigen Ortswechsel, besser über die regionale Motorradpresse (die Zeitschriften liegen in den meisten Motorradgeschäften aus).Gastronomie und Vergnügen: Altona und St. Pauli sind die Viertel, in denen sich das nächtliche Freizeitvergnügen auch jenseits der Reeperbahn ballt. Hier kann man preiswert und oft in nettem Umfeld, im Sommer zumeist auch draußen, speisen. Warum es den Binnenländer in Arbeiter-Hafenkneipen wie »Zum Trucker« oder der berühmten »Oberhafenkantine« an der Stockmeyerstraße, zwischen Oberhafenbrücke Kais und Lagerhallen, beim Labskaus oder Sauerfleisch so verdammt typisch hafenmäßig anmutet, läßt sich wohl kaum rational er- oder begründen. Deshalb hilft nur eins: ausprobieren. Das weltverbundene »Seehafenfeeling« stellt sich zwischen Ostern und Ende September in der »Strandperle« am Schulberg am leichtesten ein.Info & Literatur: Tourist Information am Hafen (zwischen Brücke 4 und 5 der Landungsbrücken, Telefon 040/30051203); als Kurzinfo und zum Kennenlernen hat sich Jörg Albrechts Marco Polo-Reiseführer Hamburg für 9,80 Mark bestens bewährt.Motorradadressen: Auto- Motorrad & Metallselbsthilfe Pfiffigunde; Hohenesch 70, 22765 Hamburg, Telefon 040/3902578, Motorradselbsthilfegruppe Rote Flora; Schulterblatt 71, 20357 Hamburg, (kein Telefon.)Riders Room; Thadenstraße 4, 22767 Hamburg, 040/4308836

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