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Es muß ja nicht gleich eine Rallye sein: Das in Südafrika gelegenen Königreich Lesotho bietet besonders in den Drakensbergen tolle Strecken auch für touristisch orientierte Enduristen.

Anreise: Flugverbindungen nach Lesotho gibt es nur von den großen südafrikanischen Flughäfen Johannesburg, Durban oder Kapstadt. Wer auf dem eigenen Motorrad anreist, sollte den landschaftlich besonders attraktiven Sani-Paß über die Drakensberge - das »Dach Südafrikas« - im Osten Lesothos unter die Räder nehmen. Für Lesotho ist ein Visum erforderlich, das man sich am besten schon vor Reise besorgt. Entsprechende Infos gibt es bei der Botschaft des Landes in Bonn, Telefon 0228/308430. Weitere Infos über Anreise, Übernachtung und Landeskunde sowie zahlreiche Routenvorschläge stehen in dem Baedeker-Reiseführer »Südafrika« für 59,80 Mark, der in einem ausführlichen Kapitel Lesotho beschreibt.Reisezeit: Ins südliche Afrika reist man am besten im europäischen Spätherbst, also im südafrikanischen Frühling. Zwar kann dann in den höheren Regionen noch Schnee liegen, aber die milden Temperaturen erlauben - anders als im glutheißen Sommer - ein angenehmes Reisen.Organisierte Touren: Wer als Teilnehmer bei der nächsten Ausgabe der Roof of Africa (Termin XXXXXXXX) starten möchte, kann sich an den Rallye-Piloten Dirk von Zitzewitz wenden. Infos und Anmeldung unter Telefon XXXXXXX.Der südafrikanische Enduro-Meister Hilton Hayword bietet in seiner Heimat organisierte Motorrad-Reisen an, die zum Teil auch durch Lesotho und dort - sofern möglich - entlang der anspruchsvollen Strecken der Roof führen.Termine, Preise und weitere Infos gibt es bei Pasjona Safari Reisen, Abtstor 19, 36037 Fulda, Telefon 0661/76083, Fax 0661/79115.

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