Marokko (Archivversion)

1000 neue Eindrücke

Ein Gebirge mit hohen Pässen und fantastischen Schluchten, Sanddünen, Oasen und jede Menge tolle Pisten – das abwechslungsreiche Marokko war Ziel von drei Enduristen, die Weihnachten im Schatten einer Palme verbringen wollten.

Nieselregen, böiger Wind, Temperaturen unter Zehn Grad und ein grauer Himmel über der Hafenstadt Nador. Nein, so haben Phil, Carlo und ich uns den ersten Tag in Marokko nicht vorgestellt. Wir wollten dem deutschen Winter entfliehen und bei angenehmen Temperaturen Motorrad fahren Da hilft nur ein schneller Ortswechsel. Wir geben Gas, rauschen auf direktem Weg südwärts nach Figuig. Zum Glück ist die Straße asphaltiert, und wir kommen gut voran. Viel zu sehen gibt es im Osten Marokkos ohnehin nicht: die einförmige Steppenlandschaft bietet bis auf wenige Hügel kaum Abwechslung.Erst bei Bouarfa weicht das Grau des Himmels einem blauem Farbton. Endlich. 50 Kilometer später halten wir an einem Abzweig, an dem eine verlockende Piste in westliche Richtung führt. Deren Benutzung ist laut der Michelin-Karte zwar nicht gestattet, aber wir entdecken viele Spuren auf dieser Trasse – und entscheiden uns, dem Weg zu folgen. Auf einmal sorgen Sand und Schotter für feuchte Hände. Doch ganz schön ungewohnt. Aber nur auf den ersten Kilometern, dann lassen wir die Enduros schon schneller laufen. Wir freuen uns wie Kinder, tauchen in eine Landschaft ein, die zunehmend wüstenhafter wird.Erst die Dämmerung bremst uns ein. Vor uns glüht eine Bergspitze im letzten Abendrot, und es ist längst an der Zeit, einen Schlafplatz zu suchen. Wir fahren noch eine Weile durch diese Halbwüste weiter, queren zwei ausgetrocknete Flussbetten und müssen schließlich durch einen tiefen Graben, der Carlo zum Verhängnis wird. Er stürzt, doch zum Glück bekommt nur seine KTM ein paar Kratzer ab. Und der erste Umfaller hat auch ein Gutes: drum herum liegen Unmengen von Feuerholz. Also ein guter Ort für das Zelt und unser ersehntes erstes Lagerfeuer.Bis zum Dorf Mengoub ist es am nächsten Morgen nur noch ein Katzensprung. Dort angekommen, stehen wir schnell im Mittelpunkt des Geschehens. Jeder will uns die Hand reichen, die Enduros bewundern, unsere Ausrüstungen inspizieren. Der Polizist und der Dorfälteste freuen sich über unseren Besuch. Wir werden zum Tee eingeladen, und die Verständigung fällt trotz Sprachbarriere nicht schwer – Hände und Füße ersetzen die Vokabeln.Von hier peilen wir den Canyon des Oued Guir an. Die Piste dorthin ist genau nach unserem Geschmack: steinig und nicht allzu staubig. Aber unser Vorwärtsdrang wird von zahlreichen ausgetrockneten Flussbetten gemindert. Die Wassermassen der letzten Regenfälle haben in den so genannten Queds deutliche Spuren hinterlassen. Ständig müssen wir uns neue Wege durch die tiefen Rinnen suchen und manchmal auch gegenseitig bei der Bewältigung von hohen Stufen und Absätzen helfen.In Beni Tajjite ergänzen wir unseren Proviant mit Brot, Wasser, Käse und Cola. Wenige Kilometer später erreichen wir den Oued-Guir-Canyon, wo wir unter einer Palme unsere Zelte aufschlagen. Es ist Heiligabend und einen schöneren »Weihnachtsbaum« hätten wir uns nicht wünschen können.Schon früh am nächsten Morgen sitzen wir schon wieder in den Sätteln, um die Schlucht zu erkunden. Der Weg führt entlang an einem von Palmen gesäumten, einige Meter breiten Fluss. In diesem fruchtbaren Canyon haben sich schon vor langer Zeit kleine Dorfgemeinschaften gebildet. Natürlich lockt der Klang der Enduros Kinder scharenweise an. Jeder versucht uns zu einem Stopp zu überreden, doch wir wollen heute noch die Oase Merzouga erreichen. Leider zwingt uns später am Abend zuerst ein Plattfuß und dann auch noch ein Sandsturm zu einer Übernachtung in Erfoud.Am Tag darauf sind unsere Motorradsitzbänke von einer dünnen Eisschicht überzogen. Egal, die Sonne wird schon wieder für angenehme Temperaturen sorgen. Wir tanken und bunkern Wasser, dann fliegen wir förmlich über die scheinbar endlos breite Piste in Richtung Merzouga. Schnell finden wir in dieser von Dattelpalmen und und vielen Gärten umgebenen Oase ein Quartier. Rasch laden wir unser Gepäck ab, um ins größte Dünnengebiet Marokkos aufzubrechen – in den nahe gelegenen Erg Chebbi. Vor uns türmen sich bis zu 100 Meter hohe Sandberge, so einer Versuchung können wir einfach nicht widerstehen. Zweiter Gang, Vollgas und nur nicht zögern. Welch ein Gefühl, wenn das Motorrad ab einem bestimmten Tempo über den Sand zu schweben scheint. Kurz vor dem Dünenkamm Gas weg, um nicht über die Kante hinauszufliegen, und... verdammt, abgesackt! Das war zu früh. Ross und Reiter stecken fest. Da hilft nur wenden und sich erneut auf den Weg bergan machen. Trotz aller Anstrengung ein Heidenspaß. Einzig die schwindelerregend steile Abfahrt sorgt für ein flaues Gefühl. Carlo hat den Bogen raus, demonstriert mit viel Gas einen blitzsauberen »Dünensurf« hangabwärts, was natürlich zur Nachahmung animiert. Kurz vor Sonnenuntergang ist bei mir nach unzähligen Umfallern und Schiebemanövern endlich der Groschen gefallen.Zwei Tage später machen wir uns auf die 300 Kilometer lange Etappe nach Zagora, was an einem Tag zu schaffen sein sollte. Die Piste verläuft parallel zur algerischen Grenze, und wir peilen per Satellitennavigation die unscheinbare Oase Agoult an. Doch das Terrain wird immer sandiger, später verschwindet die Piste in einem weitläufigen Dünengebiet, in dem wir die einzigen Menschen zu sein scheinen. Später weit wühlen sich Desert-Reifen im ersten Gang durch den weichen Sand. Die Hitze macht nicht nur uns zu schaffen, auch die Ventilatoren der KTM laufen ununterbrochen. Als wieder fester Boden in Sicht ist, sind wir zu müde, um die Zelte aufzubauen. Wir schlafen mit Blick in den von unendlich vielen Sternen erleuchteten Nachthimmel.Erst am Mittag des nächsten Tages erreichen wir die Oasenstadt Zagora am palmengesäumten Ufer des Draa. Die einstige Karawanenstation hat sich in ein recht lebhaftes Touristenzentrum gewandelt, und die vielen Cafés kommen uns gerade recht. Später gönne ich mir bei einem Friseur eine Rasur. Dann bummeln wir durch die Stadt mit ihren wunderschönen weißen Häusern, statten dem spektakulären Sonntagsmarkt einen Besuch ab. Schafs- und Ziegenköpfe, Autos und Esel, Kitsch und allerlei Nippes wechseln hier die Besitzer. Ein wenig Zivilisation tut gut. Abends auf dem Campingplatz treffen wir weitere Enduristen und köpfen zum Jahreswechsel Carlos´ gut behütete Flasche Whiskey. Trotz langer Nacht sind wir schon früh wieder auf den Beinen. Über Tafraoute wollen wir zum Atlantik. Doch der erste Teil der Strecke bis Foum-Zguid erweist sich als recht zähe Prüfung: Wir werden auf der steinigen Piste ziemlich durchgerüttelt, Gepäckträger gehen zu Bruch und es lösen sich diverse Schrauben. Aber das Land zieht zur Entschädigung alle Register. Wir durchfahren eine unglaublich abwechslungsreiche Felsenregion, passieren im weiteren Verlauf der Strecke kleine Oasen und erhaschen gelegentlich einen Blick auf die verschneiten Gipfel des Hohen Atlas. Unsere Fahrkünste haben sich deutlich verbessert, aber anstrengend sind so lange Tage im Sattel dennoch. Wir freuen uns bereits nachmittags auf das Abendessen, dass in der Regel aus Suppe, Hähnchen, Bananen und Orangen besteht.Eine lange Etappe später erreichen wir Agadir – und endlich den Atlantik. Ein unbeschreiblich schöner Anblick. Ab hier halten wir uns nun nordwärts, folgen mit fast vergessenen Schräglagen dieser überaus kurvigen und gut asphaltierten Straße, die zuerst rund 50 Kilometer weit direkt am Ozean entlangführt. Wir spüren die Gischt im Gesicht und nach einer Weile ist sogar mein Visier salzverklebt.Carlo, der diesen Teil Marokkos bereits kennt, versprach nicht zuviel. Der malerische, fast schon kitschig schöne Hafenort Essaouira ist auch uns auf Anhieb symphatisch. Besonders, wenn am frühen Abend die vielen Fischkutter einlaufen und der Fang gleich darauf feilgeboten wird. Der Fischgeruch ist allgegenwärtig, überall wird gehandelt und gefeilscht, gerufen und gelacht. Wir sitzen bis spät in die Nacht am Strand, den wir uns mit einigen Kamelen teilen. Die glutrote Farbe des Himmels während des Sonnenuntergangs ist einfach unglaublich.Am nächsten Morgen biegen wir wieder ins Landesinnere ab, erreichen nach rund 150 Kilometern Marrakesch und beziehen eine Pension direkt gegenüber der Kutubiya-Moschee. Der Minarett gilt als Wahrzeichen der Stadt. Nur einen Steinwurf entfernt liegt der Djamaa-el-Fna-Platz, auf dem wir später stundenlang das Treiben der Akrobaten, Schlangenbeschwörer, der Tänzer und Sänger und den laut rufenden Wasserverkäufer beobachten. Gerne würden wir fotografieren, doch der Islam verbietet dieses. Aber keine Regel ohne Ausnahme: die Darsteller machen aus der Not eine Tugend – und fordern nachhaltig eine Bezahlung für jedes geschossene Foto.Langsam müssen wir uns auf den Rückweg machen. Gleich hinter Marrakesch dringen wir über den 2260 Meter hohen Tizi ´n´ Tichka-Pass in den Hohen Atlas ein. Zuerst geht es noch durch grüne Täler, dann windet sich die Piste durch schroffe und kahle Berghänge. Aber zum Glück erweist sich die Strecke als schneefrei. Dennoch kommen wir nicht so weit wie geplant: Am anderen Passende stoßen wir gegen Mittag in Quarzarzate auf den Tross der Paris- Dakar-Rallye. Gleichzeitig mit uns treffen die ersten Topfahrer des übermächtig angetreten KTM-Teams im Fahrerlager ein. Der Südafrikaner Alfi Cox berichtet uns spontan von den Schwierigkeiten der heutigen Etappe. Sichtlich zufrieden mit seiner Platzierzung baut er schließlich sein Zelt auf, während wir seinen Mechanikern zuschauen – und unsere KTM am liebsten für eine große Inspektion dazugestellt hätten. An eine Weiterfahrt kommt heute natürlich nicht mehr in Frage.Noch vor Sonnenaufgang werden wir vom Motorendonner der Rallyefahrzeuge geweckt, und während der Tross in Richtung Mauretanien davonstiebt, bezwingen wir den verwinkelten Tizi ´n´ Tazazert-Pass. Hohe Steinstufen und felsige Furten fordern uns und den Maschinen noch einmal alles ab. Die zahlreichen Haarnadelkurven haben es in dieser Welt aus Stein in sich. Völlig außer Atem blicken wir vom 2200 Meter hohen Pass über eine zerklüftete Berglandschaft, über zahlreiche Felsenkegel und in tiefe Schluchten. Ein tolles Panorama. Kein Laut ist hier zu hören. Die unerwartete Einsamkeit begeistert uns – endlich einmal ein Ort, an dem man uns nichts verkaufen will.Allmählich geht uns die Zeit aus. Trotzdem – ein Blick in die fantastische Dadès-Schlucht muss noch drin sein. Nach scheinbar endlos vielen Serpentinen – diese fantastische Strecke wurde inzwischen leider asphaltiert – stehen wir schließlich am Rand von Marokkos Grand Canyon. Kaum zu glauben, dass der kleine Bach tief unten diese gewaltige Schlucht gegraben haben soll. Da muss einst viel mehr Wasser gewesen sein. Ein altes Beduinen-Sprichwort sagt: Man kann in der Wüste verdursten – oder ertrinken. Letzteres könnte uns nach einem heftigen Regenguss in der nahen Todra-Schlucht tatsächlich passieren. Diesen engen Canyon passiert man am Grund: der Weg wird von bis zu 1000 Meter hoch aufragenden Felswände flankiert.Dann heißt es Kilometer fressen. Wir haben nur noch einen Tag, um in die 700 Kilometer entfernte Hafenstadt Nador zu gelangen. Was für ein Gewaltmarsch! Obwohl uns drei Plattfüße aufhalten und die Einzylinder diesen Tag mit überdurchnittlichem Ölverlust quittieren, rollen wir praktisch in letzter Minute auf die Fähre, die um 23 Uhr in Richtung Spanien ausläuft.
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Infos (Archivversion)

Marokko gilt als eines der landschaftlich abwechslungsreichsten Länder Afrikas – und dank einer ausreichenden Infrastruktur als ein guter Einstieg für Afrika-Neulinge. Die Pisten stellen auch Wüsten-Novizen nicht vor unlösbare Probleme.
Anreise Vom spanischen Algeciras gehen mehrmals täglich Fähren nach Ceuta (Fahrtzeit etwa 75 Minuten, pro Person und Motorrad einfach ab etwa 40 Euro). Eine Alternative ist die tägliche Verbindung von Almeria nach Nador beziehungsweise nach Melilla (zirka sieben Stunden, ab etwa 75 Euro). Die Fähre vom französischen Séte braucht bis Nador oder Tanger etwa 36 Stunden und kostet einfach pro Person und Motorrad ab etwa 275 Euro (Comanav, Telefon 06102/811004). Eine Übersicht über nahezu sämtliche Fährverbindungen findet sich im Internet unter www.ocean24.com; www.ferriesonline.com und www.faehre-online.de.Reisezeit Marokko ist ein Ganzjahresziel, wobei Frühjahr und Herbst die besten Reisezeiten sind. Zwischen Dezember und März muss man in den höheren Lagen mit Nachtfrost und auf den Pässen im Hohen Atlas mit Eis und Schnee rechnen. Wer Pech hat, ist dann gezwungen, umzukehren. Will man das ganze Land bereisen, so empfiehlt sich das besonders April bis Juni, weil sich zu freien Pässen auch noch grüne Flora gesellt. Im Sommer sollte man sich wegen der hohen Temperaturen möglichst nur im Gebirge aufhalten.Dokumente Für Marokko genügt der Reisepass. Zusätzlich benötigt man für das Fahrzeug eine grüne Versicherungskarte, die nachweislich für Marokko gelten muss. Ein europaweiter Schutzbrief gilt auch für den Mittelmeeranrainerstaat Marokko. Ein extra Auslandsschutz in Sachen Krankenversicherung ist ebenfalls nicht erforderlich.Übernachten Wildes Camping ist abseits bewohnter Ortschaften problemlos möglich. Gelegentlich finden sich Campingplätze, von denen einige kleine Hütten vermieten. In einfachen Pensionen schläft man ab etwa zehn Euro. Hotels mit internationalem Standard gibt es nur in größeren Orten und kosten pro Nacht und Person ab zirka 30 Euro.Finanzen Marokkanische Dirham (DH) dürfen weder ein- noch ausgeführt werden. Euro können direkt nach der Ankunft in den Häfen oder an der Grenze getauscht werden. Banken akzeptieren auch Travellerchecks. Dort kann man auch per Karte Geld vom Automaten ziehen.Gesundheit Marokko hat sehr geringe Hygiene-Standards. Der beste Schutz gegen Durchfall und Erbrechen ist Mineralwasser. Eiswürfel und Salate sind tabu, und Obst sollte stets geschält sein. Tetanus-, Polio- und Hepatitis-Impfung sind ratsam. Ein kompletter Verbandskasten gehört ins Gepäck. Allgemeines Auf längeren Pistenetappen muss ausreichend Wasser und Kraftstoff mitgeführt werden. Ansonsten orientiert man sich an den zuverlässigen Angaben über Tankstellen auf der Michelin-Karte. Eine Reichweite von 300 Kilometer ist ausreichend. Straßenschilder, Richtungsweiser oder gar Straßennummern sind im Südosten Marokkos nur sehr spärlich bis gar nicht vorhanden. Ein GPS-Empfänger erleichtert hier die Standortbestimmung. Die Strecke Die laut Michelin-Karte »verbotene Piste« südlich von Bouafra ist ein guter Einstieg in die Welt des Pistenfahrens. Besonders toll zum Fahren ist die westlich anschließende Strecke »3466« über Jbel und dann die Piste 3469, die südlich dem Flusslauf in Richtung Boudnib führt. Im Erg Chebbi kann man die Kunst des Dünensurfens erlernen. Wer die nahezu versorgungslose Gegend entlang der undefinierten marokkanisch-algerischen Grenze unter die Stollen nehmen will, erhält bei Bedraf in Merzougas beim Lebensmittelhändler Benzin in Ein-Liter-Flaschen erstehen. Wer nach Zagora weiterfährt, wird drei parallel verlaufende Pisten im Sand entdecken, die selbst auf der ansonst genauen Michelin-Karte nicht vollständig verzeichnet sind.Nicht entgehen lassen sollte man sich die Piste 6966, die auf den 2200 Meter hohen Tizi´n´Tazazert-Pass führt. Zwar sind grober Stein, felsige Stufen und enge Kehren zu meistern, doch der Ausblick auf den Hohen Atlas ist gigantisch. Der Übergang von der Todra- zur Dadès-Schlucht wartet mit ähnlichen Prüfungen auf und ist im Winter wegen Schnee und Eis oft leider nicht befahrbar.Literatur Fast schon ein Klassiker ist der sehr ausführliche Führer »Marokko« von Erika Därr aus dem Reise-Know-How-Verlag, ISBN 3-89662-081-9, für 25 Euro. Die Michelin-Karte 959 »Marokko« im Maßstab 1:1.000.000 bietet eine detaillierte Pistendarstellung bei guter Übersicht.Zeitaufwand: 16 TageStreckenlänge: 4000 Kilometer (ohne Anreise)

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Quote 1Eine Dusche, ein Restaurant, der Markt. Nach den Tagen in der Wüste tut ein wenig Zivilisation gut

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Quote 2Die Einsamkeit auf dem Pass begeistert uns. Endlich ein Ort, an dem man uns nichts verkaufen will

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Quote 3Unsere Fahrkünste haben sich deutlich verbessert, anstrengend sind die langen Fahrtage dennoch

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