Navigation Folge 4: Karte und Kompass (Archivversion) Wohin mit der karte?

Besitzer eines gewöhnlichen Tankrucksacks oder eines Magnet-Kartentaschentauglichen Motorrads mit Stahlblechtank sind fein raus. Deren zugehörige Kartenfächer fassen in der Regel die Papierware ohne große Würge-
aktionen (2). Vor allem Enduro-Tankrucksäcke gestalten sich aber mitunter so minimalistisch, dass ins Kartenfach gerade noch ein Road-
book-Zettel passt. Für diese Klientel hat der
Offroad-Ausrüster Touratech (Telefon 07728/
92790 oder www.touratech.de) einiges entwickelt. Zum Beispiel eine per Klettverschluss am Lenker anklickbare, wasserdichte Kartenhülle (1). Gibt’s ab 16 Euro in mehreren Größen (auch für Radler). Eher für Roadbook-Piloten ist die Klettband-Armtasche gedacht, die immer-
hin eine Minimal-Übersicht liefert (3), 16 Euro. Ebenfalls von Touratech stammt eine pfiffige Kartentaschenbeleuchtung (ohne Abb.) für 59 Euro. Von der Bordsteckdose gespeißt, sorgt eine ins Kartenfach geschobene Leuchtdiodenplatte nachts für Erhellung. Wer die Navigationsarbeit an den Sozius abtreten möchte,
findet bei mobikart, Telefon 02234/98228-10 oder www.mobikart.com eine Kartentasche, die der Fahrer wie einen Rucksack auf dem Rücken trägt (4), 19,90 Euro. Nur die Übermittlung nach vorn muss selbst entwickelt werden.

Artikel teilen

Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote