Per Snowmobil durch Kanada (Archivversion)

Schneegestöber

Winter und Motorradfahren - unverbindbare Gegensätze? Wer einmal eine Snowmobil-Tour erlebt hat, denkt anders. Der Spaß mit Speed und Schnee ist unübertroffen.

Auf immer schmaleren Straßen rollt der Jeep aus Montreal hinauf in die Berge der Laurentides. Schnee türmt sich an den Wegrändern und das letzte Stück ab Sainte-Combe ist nur noch per Allrad machbar. Eine kleine Farm taucht auf, vor der Pick-Ups und Motorschlitten parken. Eine dünne Lichterkette glimmt etwas verloren vor dem fahlen Winterhimmel. Unser Basisquartier. Von hier aus werden Daniel, Gerhard und ich in den Norden starten. Auf Motorschlitten. Mit rund 60 PS starken 600er-Zweizylinder-Zweitakt-Motoren unter der Haube, einer halbmeterbreiten Antriebskette unterm Hintern und Power bis ins ewige Eis. Eingekleidet in dick wattierte Fahreranzüge, filzgefütterte Stiefel, Zweifingerfäustlinge, Sturmhaube und Helm sowie mit Griff- und Fußschachtheizung soll man es darauf bis 40 Grad minus aushalten können. Na ja. Jetzt hat es allenfalls zehn und ich bin ganz froh drum. Tony, 29, zu einem Viertel Irokese und für die nächsten fünf Tage unser Guide, erklärt die Fahrzeuge. Die Bedienung ist denkbar einfach: Gestartet wird per E-Starter oder Seilzug, gelenkt mit einer Art Motorradlenker, Gas gegeben per Daumen-Druckknopf und gebremst mit einem Handhebel rechts. Fertig. Schalten und kuppeln entfällt dank Treibriemen-Automatik. Alles klar? Also, morgen geht’s los. Blau eingenebelt wie beim RD-350-Clubtreffen brechen wir am nächsten Tag auf. Direkt auf einen kleinen Trial. Dort kann gleich das richtige Zielen zwischen den eng stehenden Bäumen hindurch trainiert werden. Die Kufenlenkung erfordert bei höherem Tempo neben einem ordentlichen Zug am Lenker auch kräftigen körperlichen Einsatz, wenn die Fliehkräfte den Schlitten nicht unversehens aus der Bahn werfen sollen. Hügelauf, hügelab spuren wir vorsichtig durch den verschneiten Wald gen Norden. Völlig unkompliziert gestaltet sich der Druck am Gasknopf, da sich die fette Gummikette überaus effektiv vom Schnee abdrückt. Tosend wie eine startende Boeing schießt mein Ski Doo, Modell »Grand Touring«, durch den Trail und auf die nächste Kurve zu. Hu, beim Bremsen wird’s heikel, denn die Karre schlingert furchterregend, bis sie sich erst beim Rausbeschleunigen wieder stabilisiert. Also das Ganze am breiten Lenker mit Bizeps-Power in der Spur halten und mit Körpereinsatz um die Kurve zirkeln. Klappt natürlich nicht immer. Gerhard erwischt es denn auch gleich auf der ersten schnelleren Passage. In einer knackigen Rechtsbiegung saust er links ab ins Gebüsch. Die Bäume stehen hier gottlob weit genug vom Weg entfernt. Bis zu den Hüften im Schnee ackern wir eine halbe Stunde, bis der schwere Schlitten wieder auf der Piste steht. Eine bunte Gruppe kommt entgegengeflogen, die erhobenen Finger informieren über die Anzahl der Nachfolgenden, der Letzte hebt die geschlossene Faust. Snowmobil fahren ist in Kanada Volkssport, 80 000 Kilometer markierte Trials alleine in Quebec werden von einer steigenden Zahl von Motorschlittenfahrern bevölkert. Vor rund zwei Jahrzehnten aus pragmatischen Lastenbulli-Triebwerken entstanden, feuern heute bis zu 150 PS starke Zwei- und Dreizylinder-Zweitakt-Mobile von Yamaha, Rotax oder Bombardier die federleichten Hightech-Schlitten an. Kein unwesentlicher Industriezweig für ein Land, in dem teilweise neun Monate Winter herrscht. Bei Bombardier südlich von Montreal arbeitet die halbe Einwohnerschaft Südquebecs. »What a day!” Ein älterer Kanadier mit Harley-Davidson-T-Shirt strahlt mich beim Pausenstopp vor einer Kneipe an. Ja, der Tag ist grandios! Strahlend blauer Himmel, milde Temperaturen, perfekte Pisten. Wie Skifahren im Frühling. Ein steinalter Farmer in buntem Holzfällerhemd stapft mit schwerem Schritt zu seinem roten Ski Doo »Formula III«, inspiziert mit seinem kaum jüngeren Kumpel die Kette. Volkssport, in der Tat. Todmüde fallen wir abends bei Lacoste in einem Motel ein, jeder Muskel scheint heute bewegt worden zu sein. Über Nacht friert es Stein und Bein und weißer Raureif liegt morgens dick auf den Fahrzeugen. »Leo« will nicht anspringen. Älter als die anderen, knochenhart und eigentlich schon außer Dienst, aber pfeilschnell. Ein Race-Mobil. Tony fährt es. Natürlich ohne E-Starter, denn auf dem Schnee zählt jedes Gramm. Tony und Daniel zerren aus Leibeskräften am Starterseil, doch: nichts. Haube auf, Kerzen raus, Feuerzeug drunter. Was bei Bikes klappt, taugt auch für Snowmobile. Tatsächlich. Qualmend wie eine alte Emme findet »Leo« ins Leben zurück.Wir fahren auf einer Art Bahndamm weiter. Rechts und links Häuser, vor denen Skier, Pick-ups und Schneeschuhe stehen und gelegentlich Trecker mit riesigen Gummikettenbändern über den Reifen. Die Pistenbullis. In Stoßzeiten sind sie rund um die Uhr auf den Trails. Ein Jahresticket über 40 Dollar ist quasi im Gegenzug die Nutzungsgebühr. Wir überqueren mehrere Einfahrten und Wege. In der Hochsaison muss es hier zugehen wie auf der Hockenheimer Waldgeraden. Aber Tony zuckt nur die Achseln, Zweitaktsound gehöre zum kanandischen Winter und jeder akzeptiere das. Mittels einer kleine Holzbrücke rumpeln wir über einen Fluss und stoßen wenig später auf den 63er-Trail und die riesige, verschneite Eisfläche des Lac Nominingue. Ein paar Eisfischer-Hütten sind darauf verteilt, vor denen Angler mit einer Art riesigem Drillbohrer gerade neue Löcher ins Eis drehen. Wir biegen auf eine Nebenroute nach Chute-Saint-Philippe ab, tanken - sagenhafte 16 Liter genehmigen sich die Dinger auf 100 Kilometer - und pflügen auf einer unpräparierten Piste weiter zum Lac Rochon. Exakt halten wir uns in Tonys angelegter Spur, da wir im weichen Tiefschnee wenig Chancen hätten. Vor uns eine beinahe senkrechte Steilauffahrt. Bloß nicht anhalten, warnt Tony, die mahlende Kette würde die schwere »Grand Touring« beim Anfahren gnadenlos in dem haltlosen Schnee versenken. Bergab hält dafür das Gewicht die flache Flunder auf der Piste. Die Dämmerung bricht an. Plötzlich sehe ich sie hinter den Bäumen: Rehe, hellgrau und groß wie Hirsche. Vorsichtig spähen sie zu uns herüber. Dann breitet sich unter dem immer intensiver blau leuchtenden Abendhimmel der Lac Rochon aus. Am Ufer ein paar Häuser, verschneite Kanus und sechs Indianer-Tee-Pees. Unser Quartier. Wir feuern den Kanonenofen in Zelt Nummer vier an, kochen Tee und rollen die Schlafsäcke für die Nacht aus. Doch vorher wartet noch die Sauna. Ein kleines Holzhäuschen mit glühendem Ofen und einem ein Meter breiten Loch in der Eisdecke des Sees davor – das Tauchbecken für Megaharte. Außentemperatur etwa 15 Grad unter null. Doch ich habe keine Wahl. Der Schnee ist hartgefroren, die Dusche abgestellt – also das Eisloch. Fünf Sekunden. Keine länger. Es ist barbarisch – aber genial. Nie mehr frieren. Im Tee-Pee stapeln wir anschließend mächtige Holzscheite neben dem Ofen. Draußen klirrt die Luft vor Kälte. Alle zwei Stunden muss einer nachlegen. Entweder Dani oder ich. Tony und Gerhard pennen dagegen wie die Polarbären. Gegen sieben klettert die Sonne über die Birken und Tannen des gegenüberliegenden Seeufers und die Temperatur allmählich wieder in einen erträglichen Bereich. Wir fahren die Tiefschneepiste zurück und weiter nach Ferme-Neuve. Das Fahren ist schwierig, schwerer, verharschter Schnee hält die Kufen wie mit Schraubzwingen in den Spurrillen der Vorausfahrenden. Lenken kostet alle Kraft. In den Montagne du Diable wird es besser und jenseits davon herrschen wieder beste Schneeverhältnisse. Mit bis zu hundert Sachen fegen wir am Notawassi-River entlang. Die Maschine fordert jetzt vollen Einsatz. Wenn sie nicht kippen soll, muss ich auf der Kurveninnenseite fast neben der breiten Sitzbank hängen, das Knie weit abgespreizt und den Lenker wie beim Gespannfahren mit Kraft in die Kurve ziehen. Wenn es dann noch klappt, das schwere Ding mit Gas und Oberschenkeldruck ein wenig zum Driften zu bringen, ist es so verrückt, wie Ski- und Motorradfahren zugleich. Die Bäume fliegen vorbei, im Gesicht die aufgewirbelten Schneewolken der Vorausfahrenden. Als wir anderthalb Stunden später den Lac Notawassi erreichen, ist mein Visier vor Erhitzung innen mit feinen Kondenströpfchen bedeckt, ich habe keinen Schimmer von der Landschaft gesehen, aber Fahren in einer seiner schönsten Formen erlebt. Nun noch über den See – kleine Tannenbäume im Schnee markieren die Fahrspur, die direkt auf ein kleines Camp am gegenüberliegenden Ufer zu führt. Ein paar grünweiß gestrichene Hütten mit bullernden Ölöfen und einen Geruch aus Heizöl und Farbe wie auf einem alten Frachtschiff wecken Abenteurergefühle. In der kleinen Lodge präparierte Bären und Elche – das ist Jägerrevier. Das Pistennetz wird hier oben bereits deutlich dünner, nur noch die Trails 13 und 83 führen weiter nach Norden, durchqueren das riesige, einsame Seengebiet des mittleren Quebec. Über Nacht hat leichter Schneefall eingesetzt und alles weiß überzogen. Wir wischen die Fahrzeuge frei für den morgendlichen Check: Öl einfüllen, starten, Warmlaufphase. Dann zu zweit das Heck anheben und die oft angefrorene Antriebkette frei drehen lassen, bis die Eisbröckchen davonfliegen, absetzen, fertig. 240 Kilometer – die heutige Etappe ist lang. Zunächst ein kleines Trailstück, dann biegen wir auf den breiten 33er ein. Stunde um Stunde brettern wir durch die endlosen Wälder. Gelegentlich breitet sich ein See aus, dann schließen sich die Bäume wieder hinter uns. Kurz vor Manawan ragen zunehmend Dächer von Autowracks aus dem Schnee, vergessenes Kinderspielzeug, Plastiktüten, Husky-Mischlinge streunen umher und alles wirkt ein bisschen verlebt. Indianergebiet. Sichere Zeichen, wie Tony düster meint, selbst Nachfahre einer Irokesin. Kaum sind wir in einer kleinen Kneipe verschwunden, klettern draußen Kinder auf den Snowmobile herum. Nein, klauen würden die nix, aber nachher seinen immer die Vergaser voll. Im Radio läuft ein einheimischer Sender mit Country-Musik, die Ansagen in der Stammessprache der Indianer. Auch der Akzent des Wirts ist kaum zu verstehen. Draußen drängen sich Pick-ups und Trucks auf den Straßen, an der kleinen Tankstelle ist ordentlich was los. Sie kämen aus den Wäldern, erklärt Tony, wo die Hütten zahlloser Indianer-Familien lägen. Wir brechen wieder auf und ein paar dunkelhäutige Mädchen winken zum Abschied - Snowmobile sind spannend. Es ist bereits Nacht, als wir in unserem vorletzten Etappenziel nördlich des riesigen Taureau-Stausees eintreffen. Wunderbare Stille breitet sich aus, als die Motoren verstummen. Nachts knackt das Eis des See. Am nächsten Morgen werde ich von einem Heulen und Bellen geweckt. Ein Pulk Huskies, schon angeschirrt und in nervöser Aufbruchstimmung. Ich sehe ihnen beim Starten zu. Ungeduldig zerren sie am Schlitten, blaffen sich untereinander an, tänzeln von einer Pfote auf die andere. Endlich: »Puppy allez!« Puppy ist der Leithund. Wenn er losrennt, stürmt die ganze Bande hintendrein. Begeistert jagen sie los, fegen in langen Sätzen davon, nur ihr Hecheln und das Kratzen der Pfoten begleitet die Fahrt. Alle haben ihren festen Platz, hören aufs Wort. Mehr oder weniger. Am Waldrand eine kleine Steigung, die Leiber stemmen sich ins Geschirr, der Schlitten verlangsamt, scheint plötzlich tonnenschwer zu sein. Der Führer springt schnell ab, trabt das steile Stück nebenher, dann ist die wilde Jagd ausser Sicht. Wir haben unsere letzte Etappe vor uns. Es ist Samstag, die Kanadier genießen das letzte schöne Wochenende des Winters. In Saint-Donat ist die Hölle los. An der Tankstelle röhren ganze Snowmobil-Pulks vor die Säulen, eine ältere Dame rangiert mit coolem Hüftkick ihren Yamaha 700 Power-Valve-Schlitten über die Kreuzung und auf einem bereits bräunlichen schimmernden Steilhang am Ortsrand steht eine giftgrüne Arctic-Cat kurz Überschlag. Das ganze Kaff ist im Zweitaktrausch wie Berlin nach der Wende. Ich weiß schon jetzt, dass ich es vermissen werde. Meine »Grand Touring«, den Geruch in den Klamotten und dieses irrwitzige Fahrgefühl. Diese Mischung aus Rennen, Reisen, Lärmen, Skifahren und Amerika. Die ebenso unerklärbar ist, wie Harley fahren oder Heavy Metall hören. Und genauso genial.
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Info (Archivversion)

In Nordamerika Volkssport – für Europäer eher exotisch. Doch Snowmobilfahren ist schnell gelernt und mit guter Vorbereitung steht dem faszinierenden Mix aus Motorrad- und Wintervergnügen nichts im Wege.
Strecke und OrientierungVergleichbar mit Wanderwegen in Europa ist in Kanada ein dichtes Netz von Snowmobil-Trails vorhanden und sehr gut ausgeschildert. Allein im Bundesstaat Quebec stehen 80 000 Kilometer zur Verfügung. Bei Vermietern, Touristenbüros aber auch in jeder Snowmobil-Kneipe kann man sich mit kostenlosen Tourenkarten in unterschiedlichen Maßstäben eindecken. Darin sind nicht nur die Trails, sondern auch Tankstellen, Werkstätten, Hotels und Lokale verzeichnet. Wer beispielsweise ein Hotel reservieren oder eine Service-Station anlaufen will, findet die passenden Adressen und Telefonnummern gleich auf der Kartenrückseite. Pistenwegweiser zeigen die Versorgungsstationen ebenfalls an. Die Infrastruktur ist im südlicheren Teil Quebecs durch die realtiv dichte Besiedelung lückenlos. Weiter nördlich sind die Etappen länger, Tankstellen rarer. Wieviele Kilometer man am Tag schafft, hängt stark von der Übung und der damit möglichen Reisegeschwindigkeit sowie den Temperaturen und der Dauer des Tageslichts ab. Der Schnitt variiert zwischen 150 und 350 Kilometern. Fahrzeuge und AusrüstungSnowmobile unterscheiden sich hauptsächlich in der Leistung und einer eher sportlichen oder tourisitischen Ausrichtung. Auch wenn die High-Tech-Schlitten mit ihren bis zu 150 PS starken Maschinen verlockend sind, ist ein ambitionierter Anfänger mit einem 60 PS starken Modell deutlich besser bedient. Sie lassen sich einfacher fahren und die Power reicht locker für maximalen Fahrspaß. Übermotorisierung ist bei Snowmobilen gefährlich und kann bei den extrem spurtstarken Schlitten schnell an einem Baum enden.Die Mietpreise liegen umgerechnet bei rund 120 bis 150 Mark (60 bis 75 Euro) pro Tag. Die Thermo-Ausrüstung ist in der Regel im Mietpreis inbegriffen und sollte auch vor Ort ausgeliehen werden, da sie deutlich wärmer ist als europäische Motorradwinterkleidung. Warme Unterkleidung gehört allerdings unbedingt ins Gepäck. HundeschlittentourenEine Husky-Tour sollte unbedingt im Tourenplan stehen. Kontakte stellen die Snowmobil-Vermieter und Touristenbüros her. Dazu muss man jedoch nicht nach Kanada reisen. Denn anders als die in Europa (außer Lappland) nicht erlaubten Motorschlittentouren, finden Reisen mit Hundeschlitten im alpinen und skandinavischen Raum zunehmend Verbreitung. Sogar in Todtmoos im Schwarzwald werden im Januar und Februar 2002 eintägige Schlittenführerkurse angeboten. Der Höhepunkt ist am 25.-27. Januar 2001 ein Schlittenhunderennen. Mehr unter Telefon 07674/9060-0 und www.todtmoos.de. Infos über finnische Schlittenhundreisen bietet www.nordic-holidays.de, Telefon 04121/7911-0. Organisierte ReisenWer noch nie mit einem Motorschlitten unterwegs war, sollte keinesfalls auf eigene Faust reisen, sondern eine geführte Tour buchen. Bei Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter Null können selbst kleine Ausrutscher oder Navigationsfehler äußerst gefährlich werden. Zwei günstige Möglichkeiten bietet das MOTORRAD ACTION TEAM (siehe Kasten). Gefahrene Strecke: Zirka 1000 KilometerZeitaufwand: Fünf Tage

ACTION TEAM (Archivversion)

Lust auf Schneegestöber? Dann nichts wie hin. Mit dem MOTORRAD-ACTION-TEAM kann man die in der Reportage beschriebene Tour eins zu eins nachfahren. Mit erfahrenen, englischsprachigen Tourguides geht’s auf dem Motorschlitten fünf Tage lang kreuz und quer durch das Land der Irokesen. Wer weniger Zeit hat, kann desgleichen in finnisch und schwedisch Lappland ausprobieren. Drei Tage lang mit dem Schneemobil durch die tief verschneite weiße Wildnis jenseits des Polarkreises cruisen. Mystisches Polarlicht sowie deftige Lappentaufe inklusive. Nähere Infos unter 0711-182-1977 oder per Fax –2017.

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