Ratingen: Diashow über Marokko-Reisen Von Kühen und Kamelen

Foto: Hähnel
51°19'59,77" nördliche Breite und 6°50'22,88" östliche Länge, so lauten die GPS-Koordinaten des Lokals „Manege“ in 40885 Ratingen-Lintorf, Jahnstraße 28. Dort präsentieren am Nikolaus-Abend, dem 6. Dezember 2007, Frank Hähnel und Stefan Niggenaber von den „Dunehoppers“ eine Multimedia-Diashow ihrer Motorrad-Reise(n) durch das Königreich Marokko. Der Eintritt ist kostenlos, Einlass ab 19.00 Uhr, Start der Show um 19.30 Uhr. Weitere Infos unter www.Dunehoppers.de und www.manege-online.de.

Hier schon mal eine kleine Einstimmung von Frank Hähnel zum Wüsten-Vortrag mit dem jahreszeitlich bedingt wohl eher eisigen Vorprogramm:
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Foto: Hähnel
Marokkanische Minze. Betörender Duft... Ich schließe die Augen: Stimmen. Sie erzählen eine Geschichte, wie sie tagtäglich passiert: Da ist ein flüchtiger Gedanke, die Idee, der Traum. Und dann endlich das Abenteuer. Fünf Freunde und Nordafrika. Vier dicke BMW-Kühe, ein Allrad-Auto und Sand. Jede Menge Sand ...

„Maghreb el Aksa" wird das Königreich Marokko im äußersten Nordwesten von den Arabern genannt. Hier startet das Offroad-Abenteuer von Frank Hähnel und Stefan Niggenaber und deren Freunde. Es wird eine Reise auf teilweise einsamen, oftmals erbarmungslosen Karawanenwegen ohne Versorgungsmöglichkeiten, über Tausende von Staubkilometern und den ersten Versuchen im Sand zu fahren. Die Diashow begleitet die „Düsseldorfer Jungens“ zu den Königsstädten von Fes und Marrakesch und weiter über das Riff- und die Atlasgebirge zu den trockenen und unwirklichen Gebieten der Hammadas.

Eindrucksvolle Bilder von tausenden Dattelpalmen und alten Karawanenstädten - und die Gegensätze vom großen Sandkasten der Sahara zu 100 Meter tiefen Wasserfällen ziehen uns in ihren Bann. Ich lausche der Geschichte von Übernachtungen im Hotel der 1000 Sterne, irgendwo im Nirgendwo, vom Schlafen im Berberzelt, aber auch in prächtigen ehemaligen Sultanpalästen. Von Hitze und Kälte, zahllosen Pannen und Stürzen, der Gastfreundschaft der Berber und von der Sucht nach "Whisky Marocain".

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