Réunion (Archivversion)

Prädikat: Berauschend

Eine tropische Insel mitten im Indischen Ozean, auf der eine multikulturelle Gesellschaft lebt. Dazu traumhaft schöne Strände, unglaublich kurvige Strecken und eine gewaltige Bergwelt. Réunion klingt verdammt nach Traumurlaub.

Was machen wir eigentlich hier? Mussten wir 10000 Kilometer fliegen, nur um jetzt im Stau zu stehen? Der Feierabendverkehr der Inselmetropole St. Denis hat Birgit und mich im Sattel der beiden Mietenduros fest im Griff. Am Straßenrand leuchten überdimensionale Reklamen französischer Supermarktketten, die Dekra wirbt mit einem Sonderpreis für die Autountersuchung, und den fetten BMW-Geländewagen, der von hinten drängelt, hätten wir hier auch nicht erwartet. Keine Spur von tropischer Exotik.Eine Honda XR 650 schiebt sich neben uns. »Wohin?« »Nach Süden.« »Ich führ´ euch hier raus.« Wenige Worte, die endlich Schwung in die Sache bringen. Der XR-Pilot pflügt über den Grünstreifen, wir folgen. Was gar nicht so leicht ist. Blitzartig haben wir in den engen Straßen die Orientierung verloren, versuchen nur noch, an der Honda dranzubleiben. Kaum zehn Minuten später sind wir auf der Hauptstraße nach Süden. Ein »Merci beaucoup!«, und weg ist die XR.Motorrad fahren ist schwer in Mode auf Réunion. Kein Wunder bei rund 340 Sonnentagen pro Jahr und den kräftigen Finanzspritzen aus dem Mutterland Frankreich. Wir sehen diverse Harley-Davidson, werden von einer Suzuki Hayabusa und der neusten Voxan überholt, und KTM Adventure parken fast an jeder Ecke. Über die unter voller Beflaggung dahinsegelnde Honda Gold Wing wundern wir uns schon gar nicht mehr.Wir haben genug von den viel befahrenen vierspurigen Straßen, uns locken die Berge. Von St. Paul an der Westküste kringelt sich ein schmales Teerband hinauf zum Maïdo, einem Aussichtspunkt weit oberhalb der Baumgrenze. Meterhohes Zuckerrohr biegt sich von beiden Seiten über die Straße, verwandelt sie in einen gelbgrünen Tunnel. Hin und wieder passieren wir kleine Dörfer mit bunten kreolischen Wellblechhäusern. Dann verdrängt der Tamarindenwald das Zuckerrohr. Der Verkehr tendiert gegen Null. Es wird kühler und der Wald mit jedem Höhenmeter übersichtlicher. Schließlich macht er grauen Sträuchern Platz. Eine karge Landschaft, in die nur ein paar Ginsterbüsche gelbe Farbtupfer setzen. Die Kurven nehmen kein Ende.Bis die Straße abrupt an einem grob gezimmerten Holzzaun endet. Dahinter geht es 1000 Meter senkrecht in den Bergkessel Cirque de Mafate hinunter. Ungläubig starren wir uns an, so eine Landschaft haben wir noch nie gesehen. Dort unten haben mehrere Flüsse 500 Meter tiefe Schluchten gegraben, die von messerscharfen Bergrücken getrennt werden. Ab und an klammern sich ein paar kleine Häuser auf die wenigen ebenen Flächen. In den Cirque de Mafate führt keine einzige Straße. Hier geht es nur zu Fuß oder mit dem Hubschrauber weiter. Gewaltige Wände, über 3000 Meter hoch, rahmen den Cirque ein.Mafate ist der unzugänglichste der drei Bergkessel, die kleeblattförmig rund um den höchsten Berg der Insel, den Piton des Neiges, liegen. Der zeigt sich aber nur für einen kurzen Augenblick. Passatwolken wabern, wie jeden Morgen, von Südosten in die Berge und nehmen auch uns bald jegliche Sicht. Erst jetzt spüren wir die Kälte in 2200 Metern Höhe. Nichts wie runter. Drei Klimazonen später parken wir die Enduros unter Vacoa-Palmen am Strand von St.-Gilles. Ein paar Surfer warten im türkisgrünen Ozean auf die ultimative Welle. Die Sonne brennt vom tiefblauen Himmel, nur oben in den Bergen hängen graue Wolken. So beruhigend der Blick aufs Meer auch ist, nach dem zweiten Eiskaffee drängt es uns wieder nach Spektakulärem. Also Motorräder starten und auf in den Cirque de Cilaos. Der Reiseführer verspricht die Straße der Straßen – 400 Kurven bis Cilaos. Und dort ist Endstation ist, auf gleichem Weg geht’s wieder zurück. Paradiesische Aussichten. Da kann es nicht schaden, vorher noch ein paar Vitamine zu bunkern. Kunterbunte Obststände am Straßenrand bieten die ganze Vielfalt der tropischen Insel: Ananas, Papayas, Bibasses, Bananen oder Goyaviers. Genug Naturdoping für den wilden Kurvencocktail, der folgt. Geraden gibt es keine mehr. Die leichten Enduros fühlen sich pudelwohl, bollern zügig bergauf. Schnell umfängt uns diese fantastische Bergwelt mit ihren steilen Wänden und tiefen Schluchten, in denen jetzt zur winterlichen Trockenzeit kaum Wasser fließt. Es müssen tatsächlich 400 Kurven gewesen sein, bis ein einspuriger finsterer Tunnel den letzten Bergrücken vor dem Cirque de Cilaos durchsticht. Kaum sind wir durch die Röhre, legen wir eine saubere Vollbremsung auf den Teer. Wir befinden uns plötzlich in einer völlig anderen Welt. Üppiges Grün, Zuckerrohr, Bananenstauden und Palmen, kleine bunte Häuser, die vor dem Dreiviertelrund der gigantischen Bergwand einfach nur winzig wirken. Faszinierend und erdrückend zugleich. Wir suchen uns im kleinen Ort ein Zimmer und freuen uns schon auf die Rückfahrt zum Meer. 400 Kurven – der perfekte Aperitif für den neuen Tag. Viel zu schnell sind wir zurück an der Westküste. Dort wurden 1646 ein Dutzend Aufständische ausgesetzt. Damals eine beliebte Methode, sich von Gesetzlosen zu trennen. Doch ein paar Jahre später kam ein Schiff an dieser Stelle vorbei und fand die Zwölf bei allerbester Gesundheit. Flugs entschied der französische König, die Insel in Besitz zu nehmen und zu besiedeln. Nach und nach holten sich die neuen weißen Bewohner erst afrikanische, dann indische und chinesische Sklaven auf ihre Felder. Daraus entwickelte sich eine multikulturelle Gesellschaft von Menschen jeglicher Couleur, die heute mächtig stolz darauf ist, keinen Rassismus zu kennen.Im Süden der Insel scheinen die Uhren langsamer zu gehen als im fast schon europäisch anmutenden Norden. Hinter St.-Joseph ist der Verkehr schlagartig vorbei. Noch säumen ein paar fruchtbare Felder die Straße, doch schon bald ist auch dafür kein Platz mehr. Die Küste wird rauer und wilder. Mächtige Wellen, vom Passatwind getrieben, zerplatzen an glänzend schwarzen Lavawänden. Die Straße schlängelt sich zwischen Küste und dem dichten Wald durch die unbesiedelte Region. Hin und wieder schieben sich schwarze Lavazungen bis hinunter ins Meer. Nicht selten wird bei einem Ausbruch des Piton de la Fournaise, einem der aktivsten Vulkane der Erde, die Straße zerstört. Weit oben, kurz unterhalb der Wolkendecke, entdecken wir den dampfenden Lavastrom der letzten Eruption, die erst vor drei Wochen zum Stillstand kam.Bevor wir dem Vulkan aufs Haupt fahren, liegen noch ein paar Traumstraßen vor uns. Wie die in den Wald von Bebour. Die buckelige, rote Piste entführt uns in einen Märchenwald, der so ganz anders aussieht als deutsche Wälder. Uralte Farnbäume wachsen kerzengerade aus dem dichten Unterholz, sehen aus wie riesige abstrakte Regenschirme. Äste und Stämme sind mit triefnassen Flechten überzogen. Die Piste endet oberhalb einer engen und tiefen Schlucht. Ganz unten hat der Fluss wunderschöne Becken in den Fels modelliert, in die kleine Wasserfälle stürzen. Wir wenden die Enduros und rumpeln zurück zur Hauptstraße, die sich im weiteren Verlauf auf höchst spaßige Weise mit dem Berg anlegt. Die Ostrampe des Col de Bellevue ist zweifellos die feinste aller Inselstraßen. Griffiger Asphalt und verwegene Kurvenkombinationen sorgen für den Extraschub Adrenalin. Oben angekommen, genügt ein kurzer Blick zu Birgit. Ihr Grinsen kann nur eins bedeuten: »Ich will mehr.« Also düsen wir die 600 Höhenmeter noch mal runter und gleich wieder hoch. Einfach irre. Doch dann lockt uns endgültig der Vulkan.Die schmale Straße klettert in unzähligen Serpentinen bergan, lässt bald den Wald hinter sich, um in einer kargen Buschlandschaft weiter an Höhe zu gewinnen. Ein kleines Schild verrät den höchsten Punkt: 2360 Meter. Kalter Wind jagt uns Wolkenfetzen um die Ohren. Aber plötzlich wird uns allein vom Sehen warm. Die Hochfläche bricht senkrecht ab in die riesige äußere Vulkancaldera. Schon wieder eine neue und fremdartige Welt. Aus der topfebenen Aschefläche wachsen einzelne kleine Krater, mal schwarz, mal braun oder rostrot. Bis zum Epizentrum müssen wir die äußere Caldera auf einer staubigen Piste durchqueren, die am nicht minder spektakulären Abbruch der inneren Caldera endet. Für den Gipfelsturm ist es heute leider schon zu spät. Wir mieten uns in der nahen Berghütte ein.Noch vor Sonnenaufgang schnüren wir die Wanderstiefel und rücken dem Piton de la Fournaise auf den Pelz. Zwei Stunden stolpern wir über grobe Lavabrocken, schwitzen, frieren, fluchen und staunen. Keuchend erreichen wir den Gipfelkrater auf 2632 Meter. Was für eine Landschaft! Der riesige Krater ist pechschwarz, an machen Stellen züngeln weiße Dampffahnen aus der kaum zehn Jahre alten Lava. Die Sonne brennt, doch der Wind ist eiskalt. Unter uns wabert das gleißend helle Meer der Passatwolken, blendet die Welt darunter einfach aus. Nur die höchsten Berge der Insel strecken ihre schwarzen Gipfel in den unwirklich blauen Himmel. Sind wir noch auf unserem Planeten?Wieder auf Meereshöhe angelangt, fahren wir entlang der Ostküste – die aber nicht mit ihren Pendants im Westen und Süden mithalten kann. Eintöniger Kiesstrand, gesichtslose Dörfer und endlose Felder. Nur der bunte Hindutempel in le Colosse sorgt für einen Lichtblick, bevor wir uns in den Stadtverkehr von St. Denis stürzen. Wir geben die Mietmotorräder zurück und gönnen uns abends ein typisch kreolisches Essen. Carri ist Ziegenfleisch in einer dicken dunklen Sauce aus Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten, Curcuma und Jackfrucht. Dazu gibt es Reis und die höllisch scharfe Beilage Rougail, in der Pimentkörner den Ton angeben. Und die ein oder andere Flasche des Inselbiers Dodo darf auch nicht fehlen. Genau die richtige Grundlage für einen weiteren Ausflug in die Berge. Diesmal ausschließlich zu Fuß.Früh am nächsten Morgen warten wir mit gepackten Rucksäcken auf den Bus, der uns in den Cirque des Salazie nach Hell-Bourg bringt. Von dort startet die wohl spektakulärste Trekkingtour der Insel, die innerhalb von acht Tagen die Wunderwelt der drei Cirques durchquert und den Piton des Neiges umrundet. Unser Wanderführer hatte uns gewarnt, dass die Tour meilenweit von einem deutschen Waldspaziergang entfernt sei. Aber was heißt schon meilenweit? Lichtjahre wäre die treffendere Beschreibung. Wir klettern über extrem steile, stufige, schlammige und steinige Pfade. Es gibt nur zwei Richtungen, hoch oder runter. Dafür kommen wir dem bergigen Herz Réunions so nah, wie es mit einem Fahrzeug nie möglich wäre. Von Hell-Bourg kämpfen wir uns 1100 Höhenmeter zum Rand des Cirque de Salazie hinauf.Tagelang umrunden wir den Piton des Neiges wie die Katze den heißen Brei, bis wir an der Berghütte Dufour endlich die Chance zum Gipfelsturm haben. Früh um vier suchen wir uns im Lichtkegel der Taschenlampe den Weg zum Dach der Insel. Eiskalte Luft beißt in den Lungen, über dem Geröll liegt eine feine Raureifschicht. Ein unglaublicher Sternenhimmel wölbt sich über den schwarzen Silhouetten der Berge. Meter um Meter keuchen wir voran. Im Zwielicht des neuen Tags können wir den Gipfelgrat ausmachen, aber es geht nur mühsam weiter. Die dünne Luft hier oben ist deutlich zu spüren. Jetzt bloß nicht schlapp machen, nur noch ein paar hundert Meter. Und es klappt. Gerade schiebt sich die Sonne aus dem Meer, als wir den höchsten Punkt auf 3070 Meter erreichen. Kein Laut ist zu hören. Wir fühlen uns seltsam abgehoben und weit entfernt von der Welt da unten. Und auf die Frage »Was machen wir eigentlich hier?« haben wir längst tausend gute Antworten gefunden.
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Infos (Archivversion)

Auf dem französischen Eiland im Indischen Ozean fühlt man sich als Europäer auf den ersten Blick fast wie daheim. Aber auch nur fast: Vulkane, Vegetation und Lebensrhythmus sind für uns Exotik pur.
AnreiseAlle Wege führen über Paris. Von dort fliegt Air France mindestens einmal täglich in zehn bis elf Stunden nach Réunion. Tickets mit Zubringerflug ab Deutschland gibt es ab zirka 750 Euro. Etwas günstiger sind die Chartergesellschaften Corsair und Air Liberté, die aber über deutsche Reisebüros nur schwer zu buchen sind. ReisezeitAuf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten umgekehrt zu unseren. Von Dezember bis März ist Regen- und Taifunzeit. Fegt ein tropischer Wirbelsturm über die Insel, kann das komplette Leben schon mal für drei bis vier Tage zum Erliegen kommen. Im Südsommer liegen die Tagestemperaturen an der Küste bei tropisch-schwülen 27 Grad, im Winter (Juni bis Oktober) bei relativ trockenen 22 Grad. In den Bergen kann es auch Nachtfrost geben. ÜbernachtenVom Fünf-Sterne-Hotel bis zur einfachen Berghütte ist alles vorhanden. Die meisten Hotels sind an der sonnigen Westküste. Für die Motorradtour bietet sich ein festes Quartier an, von dem Tagesausflüge gefahren werden können. Ideale Standpunkte für Touren im Westen sind die Küstenorte zwischen St. Gilles und St. Pierre. Für Touren im Osten und in den Bergen empfehlen sich Unterkünfte in Plaine des Palmistes oder im Cirque des Salazie. Günstige Schlafmöglichkeiten bieten die Chambres d´hôtes. Eine ausführliche Liste gibt es bei folgenden Infostellen: Fremdenverkehrsamt Réunion, Westendstraße 47, 60325 Frankfurt, Telefon 069/97590494. Maison de la Montagne, 10, Place de Barachois, St. Denis, Réunion, Telefon 00262/907878. Office de Tourisme, 53 Rue Pasteur, St. Denis, Réunion, Telefon 00262/418300.Allgemeines über Réunion erfährt man im Internet unter www.la-reunion-tourisme.com. Spannende News über den aktiven Vulkan Piton de la Fournaise finden sich unter www.reunionmuseo.com/mdv.htm. Wer mehr über die Motorradszene der Insel erfahren möchte, wird unter www.honda-reunion.com fündig.MietmotorräderMax Moto bietet vom 50er-Roller bis zur Africa Twin diverse Modelle. Eine XT 600 kostet pro Woche etwa 320 Euro, die Africa Twin zirka 700 Euro und eine XLR 125 gibt es für 170 Euro. Zusätzlich muss per Kreditkarte eine Kaution in Höhe des Neuwerts hinterlegt werden. Infos bei Max Moto, Av. Gaston Monerville 10, St. Denis, Réunion, Telefon 0262/211525, Fax 0262/214566. Weitere Mietstationen sind Moto Aventure (Transalp, Africa Twin, Harley 883), in St. Denis Rue Mazagran 43; Moto Rencontre (125er, Transalp) in St. Pierre, Rue Archambaud 84 und Budget (BMW F650, Kawasaki KLR 650) in St. Gilles, Rue Charles de Gaulle 4.AktivitätenRéunion auf dem Motorrad kann süchtig machen, aber das Herz der Insel ist nur per pedes zu erleben.. Hier gibt es ein dichtes Netz von gut markierten Wanderwegen, vom einfachen Spaziergang bis zur anspruchsvollen zehntägigen Inseldurchquerung. Wir liefen rund um den Piton des Neiges durch die drei Cirques und waren acht Tage unterwegs, wobei knapp 100 Kilometer und 11000 Höhenmeter zusammen kamen. Wer´s spektakulärer mag, findet reichhaltige Angebote im Paragliding, Canyoning, Mountainbiking, Wildwasserkajak, Drachenfliegen oder Tauchen. Aber auch das Gegenteil ist auf der Insel der Kontraste möglich: Abhängen an den Traumstränden der Westküste.SehenswürdigkeitenDas Maison de Volcan auf dem Plaine de Cafres bietet einen spannenden Einstieg in den Vulkanismus der Insel. Der Piton de la Fournaise zählt zu den aktivsten Feuerspuckern der Erde. Allein im Jahr 2000 brach er dreimal aus. Weitere Höhepunkte: Vanillemuseum in Bras Panon, Hindutempel in le Colosse, die Dörfer Hell-Bourg, Cilaos und St. Gilles-les-Bains, Traumstrand Grand Anse und die Lavaküste südlich St. Rosé.LiteraturHandlich und informativ ist das Reisetaschenbuch »Réunion« von Alo Miller aus dem DuMont-Verlag für elf Euro. Zum Einstimmen zu Hause eignet sich der Bildband Réunion aus dem Bucher Verlag (ISBN 3-7658-1142-4) für XY Euro. Wer wandern will, kommt um die französischsprachigen Topo-Guides nicht herum. Für die Fernwege GR R1 und R2 ist es der Topo-Guide 974 (ISBN: 2-85-699-657-4). Auf Réunion erhält man kostenlos den »RUN-Guide«, in dem einmal pro Monat alle nötigen Infos zu Übernachtung, Essen, Einkaufen und Aktivitäten aufgelistet werden.Als Landkarte ist das IGN-Blatt 3615 im Maßstab 1:100000 erste Wahl. Erhältlich im guten Buchhandel oder vor Ort. Detaillierter ist die IGN-Top-25-Kartenserie im Maßstab 1:25000. Diese topografischen Karten sind vor Ort erhältlich und eignen sich sehr gut für die Trekking-Touren.Zeitaufwand: drei WochenGefahrene Strecke: etwa 1200 Kilometer

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