Interview mit Michael Schumacher (Archivversion)

Ich bin kein Leistungssportler

Nach sieben Formel-1-Weltmeister-Titeln entdeckte Michael Schumacher; zunächst eher langsam; seine Freude am Motorradfahren. Im Gespräch mit MOTORRAD-Redakteur Michael Rohrer erläutert er, wie ihn auch auf zwei Rädern der Rennvirus gepackt hat.

Mit sieben Formel-1-Weltmeister-Titeln hat Michael Schumacher zumindest in seinem Sportler-Leben das Maximale erreicht. Diese einzigartige Leistung machte ihn zum besten Automobil-Rennfahrer aller Zeiten und bescherte dem gebürtigen Niederrheiner nebenbei nicht unerheblichen Wohlstand.

Was aber machte „Schumi“ nach Ende seiner Formel-1-Karriere? Er lässt sich eben nicht von der Glitzerwelt der Schönen und Reichen aufsaugen. Stattdessen entdeckte er vor kaum mehr als einem Jahr, dass der Hochgeschwindigkeitskick nicht auf die Fortbewegung mit vierrädrigen Fahrzeugen beschränkt ist, ganz im Gegenteil. Und wagte sich, zunächst ganz privat und, so gut das eben ging, inkognito mit Motorrädern auf die Rennstrecke.

Dass er diese neue Freizeitbeschäftigung nicht mit dem Elan eines gemächlichen Frührentners angehen, sondern zügig von privaten Renntrainingsteilnahmen über Testfahrten mit erlesenen Rennmaschinen zu mehr oder weniger ernsthaftem Rennsport übergehen würde, war eigentlich vorauszusehen. Der große Auto-Meister spricht über die blitzartige Lehrzeit als Motorrad-Rennfahrer.
Anzeige

Michael und die Motorräder (Archivversion)

30. Juni 1995 – Schumi und der Plan B
Michael Schumacher, gerade zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister geworden, wird im Kofferraum seines Managers Willi Weber ins Hockenheimer Fahrerlager eingeschleust – um ihn vor den Fans zu schützen. Plan B wäre eine Anreise auf dem Motorrad gewesen, unter einem Integralhelm mit dunklem Visier verborgen. Den hatte sich Schumachers damaliger Pressesprecher Heiner Buchinger, seines Zeichens Ex-MOTORRAD-Redakteur, vorsorglich bei seinem ehemaligen Kollegen Michael Rohrer ausgeliehen. Buchinger: „Michael hatte damals eine Ducati Monster 900 und war ein ziemlich lausiger Motorradfahrer.“

31. August 2001 – Schumi und der Chopper
Auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt wird ein „Michael Schumacher-Bike“ gezeigt – ein knallroter Extrem-Chopper mit 1600-cm3-Harley-Davidson-Motor für schlappe 180000 Mark. 24. Oktober 2005 –
Schumi und die Rennmaschine. In Mugello fährt Michael Schumacher erstmals ein echtes Grand-Prix-Motorrad, die MotoGP-Werks-Ducati Desmosedici. Er kommt in seiner besten Runde bis auf 20 Sekunden an den Streckenrekord heran.

11. November 2005 – Schumi und die Harley
Im MOTORRAD-Interview beteuert Michael Schumacher, inzwischen siebenmaliger Formel-1-Weltmeister: „Ich bin eher ein Harley-Fan. Einen japanischen Supersportler würde ich privat nie fahren.“

3. Juni 2006 – Schumi und Randy
Erneut nimmt Michael Schumacher in Mugello auf einer Ducati-Desmosedici Platz, diesmal unter verschärften Bedingungen als Sozius von Ex-GP-Star Randy Mamola, der dem Gast Wheelies und Stoppies zumutet.

22. Oktober 2006 – Schumi und der Abschied
Um 19.02 Uhr Ortszeit verlässt Schumacher das Formel-1-Fahrerlager von São Paulo. Seine Rennfahrerkarriere in der Formel 1 ist beendet. 23. Oktober 2007 –
Schumi und das Inkognito. Ohne zu wissen, wen er da ablichtet, erwischt ein Fotograf Schumacher mit seiner Triumph Daytona 675 auf dem französischen Circuit de Bresse.

8. November 2007 – Schumi und der Dauertest
Nach dem GP-Finale fährt Michael Schumacher in Valencia erneut die MotoGP-Werks-Ducati, erstmals die mit dem 800-cm3-Motor. Er dreht 58 Runden und ist nur fünf Sekunden langsamer als der neue Weltmeister und Ducati-Werksfahrer Casey Stoner im Rennen tags zuvor.

27. Februar 2008 – Schumi und die Lizenz
Michael Schumacher darf ab sofort bei internationalen Motorradrennen starten. Der DMSB erteilt ihm dafür eine sogenannte I-Lizenz.

20. März 2008 – Schumi und Jens
Michael Schumacher startet bei einem Superbike-Rennen auf dem Pannoniaring in Ungarn, erstmals auf einer Honda Fireblade von Tuner Jens Holzhauer. Der hatte auch das Motorrad vorbereitet, mit dem der Österreicher Martin Bauer bereits 2007 Internationaler Deutscher Meister wurde. Holzhauer wird wichtiger Ansprechpartner, sein Team mit den beiden Fahrern Bauer und Matthias von Hammerstein Schumis Zweirad-Heimat.

24. März 2008 – Schumi und die alten Freunde
BILD meldet, dass Jean Todt, Michael Schumachers ehemaliger Chef im Ferrari-Formel-1-Team, über die Zweiradeskapaden seines Ex-Schützlings nicht begeistert ist: „Das gefällt mir überhaupt nicht, ist ganz schön gefährlich.“ Wenig später zitiert BILD Schumis Manager Willi Weber mit den Worten: „Schumi kann keine zwei Minuten stillsitzen. Der schafft mich.“ Schumi selbst hatte sich derweil mit seiner Triumph Daytona 675 bei zwei Amateurrennen auf der Grand-Prix-Strecke von Montmélo bei Barcelona vergnügt.

28. März 2008 – Schumi und der Helm
Der deutsche Hersteller Schuberth, auch schon zu Formel-1-Zeiten Schumachers Lieferant für Sicherheitskopfbedeckungen, berichtet stolz, dass er gemeinsam mit dem frisch gebackenen Motorradrennfahrer Schumacher einen speziellen Schutzhelm für den Zweiradeinsatz entwickelt.

30. März 2008 – Schumi und die KTM
Auf einer Super Duke 990 startet Michael Schumacher in Misano/Italien bei einem KTM-Markenpokal mit gleichen technischen Voraussetzungen für alle. Er wird Vierter.

3. April 2008 – Schumi und Mugello
Wieder setzt sich Schumacher auf der GP-Piste in der Toskana auf eine MotoGP-Werks-Ducati. Er verliert nur zwei Sekunden auf die Zeiten der Werks-Testfahrer.

5. April 2008 – Schumi und der Ehrgeiz
Bei einem Rennen mit der Daytona 675 auf dem Circuit de Bresse in Frankreich startet Schumacher vom Ende des Felds und räumt bei der Aufholjagd zwei Kollegen ab.

15. April 2008 – Schumi und BILD
Bei Testfahrten mit der Holzhauer-Fireblade auf dem Eurospeedway Lausitz stürzt Schumacher auf einer Ölspur. BILD ist entsetzt, sieht den früheren Schlagzeilenlieferanten in Lebensgefahr. Schumis Stürze werden in der Folge ein Dauerbrenner für das Boulevardblatt.

4. Mai 2008 – Schumi und die Spontanauftritte
Dieses Mal auf der Daytona 675 in Oschersleben bei der 1000-Berge-Trophy.

18. Mai 2008 – Schumi und der Deckname
Als Marcel Niederhausen startet Michael Schumacher bei seinem ersten Wertungslauf zur Inter-nationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) in Oschersleben. Die Tarnung wird aufgegeben, weil zwecklos.

1. Juni 2008 – Schumi und der Vorderreifen
Beim IDM-Auftritt auf dem Nürburgring rutscht Schumacher erneut aus, wie immer über das Vorderrad, wie immer harmlos.

22. Juni 2008 – Schumi und die Presse
Michael Schumachers IDM-Starts mobilisieren Presse und Schumi-F1-Fans in ungeahntem Ausmaß, auch auf dem Sachsenring. Zeitweilig reichen die Internetzugänge für die Medienvertreter nicht mehr aus.

9. August 2008 – Schumi und das Wetter
Bei der Speedweek in Oschersleben ist Schumi sowohl bei den Nachteinsätzen des Endurance-WM-Laufs als auch bei den IDM-Sessions im Regen wirklich schnell.

7. September 2008 – Schumi und der Bauer-Martin
Beim IDM-Finale in Hockenheim platziert sich Schumacher in beiden Rennen auf Rang 18. Anschließend feiert er mit seinem Teamkollegen Martin Bauer dessen Titelgewinn.

25. September 2008 – Schumi und Honda
Offiziell gibt es keinen Deal mit Honda, auf seiner IDM-Fireblade ist das Honda-Logo abgedeckt. Eine Testfahrt auf der Ten-Kate-Superbike-Werks-Honda lässt Schumacher sich in Magny-Cours aber nicht entgehen.

28. September 2008 – Schumi und der Sieg
Erster Rennerfolg für Schumacher bei einem Motorradrennen, das zu einer offiziellen Meisterschaft zählt: Platz eins bei der Schweizer Meisterschaft in Brünn/Tschechien.

22. Oktober 2008 – Schumi und der Prototyp
Überraschend taucht Michael Schumacher in Albacete auf, wo das BMW-Werksteam sein neues WM-Superbike ausprobiert. Der Ex-Formel-1-Champion darf auch ein paar Runden drehen.

3. November 2008 – Schumi und die Superbike-WM
In Portimão/Portugal hat Schumacher am Tag nach dem Superbike-WM-Finale ein Mammutprogramm. Vormittags testet er die Werks-Yamaha von Troy Corser, nachmittags die Werks-Ducati vom neuen Weltmeister Troy Bayliss, unmittelbar danach gibt er MOTORRAD-Redakteur Michael Rohrer das Exklusiv-Interview, das auf diesen Seiten zu lesen ist.

Das Interview (Archivversion)

Michael Schumacher, noch während Ihrer aktiven Formel-1-Zeit antworteten Sie auf die Frage, was Sie wohl nach einem eventuellen Rücktritt tun würden: „Dann habe ich endlich wieder mehr Zeit zum Kart fahren.“ Jetzt fahren Sie Motorrad. Wie kam es zu dem Sinneswandel?
Das ist kein Sinneswandel, ich fahre natürlich immer noch auch sehr viel Kart. Aber nach meinem ersten Kontakt mit der MotoGP-Ducati in Mugello 2005 habe ich den Spaß am Motorradfahren auf der Rennstrecke entdeckt. Dazu kommt, dass ich mich auf dem Motorrad immer noch deutlich verbessern kann. Im Auto kann und muss ich nichts mehr beweisen, da kann ich höchstens allmählich langsamer werden.

Hätten Sie mit dem riesigen Medien-Hype nach Ihren ersten Auftritten auf Motorrad-Rennstrecken gerechnet?
Ursprünglich nein. Obwohl im Nachhinein eigentlich klar ist, dass wir damit hätten rechnen müssen.

Sie fahren derzeit mit verschiedensten Motorrädern auf Rennstrecken: Testfahrten mit MotoGP-Maschinen und WM-Superbikes, Rennen zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft IDM, dazu freie Rennen und Renntrainings. Was bringt am meisten Spaß?
Der Spaß ist nicht so sehr abhängig vom jeweiligen Motorrad. Der Spaß entsteht vielmehr beim Ausloten der Grenzen der Maschine und natürlich auch meiner eigenen. Es geht mir darum, als Motorradfahrer auf der Rennstrecke weiterzukommen, besser zu werden, in erster Linie für mich selbst.

Sie werden in der Saison 2009 ernsthaft in die IDM einsteigen, bei HRP-Holzhauer-Honda als Teamkollege des Titelverteidigers Martin Bauer. Damit ist die Hobbyfahrer-Zeit vorbei. Sie sind vielmehr wieder seriöser Leistungssportler. Was bedeutet das für Sie?
Nein, ich sehe mich keinesfalls als Leistungssportler. Ich werde die IDM mit ähnlicher Ernsthaftigkeit bestreiten wie schon im vergangenen Jahr 2008. Das bedeutet, dass ich bei einzelnen Rennen auf Strecken, deren Sicherheit mir unge­nügend erscheint, nicht starten werde. Außerdem ist mir klar, dass ich, wenn ich mit 39 Jahren in den Motorradsport einsteige, nicht mehr Deutscher Meister werden kann. Darum geht es mir nicht, sondern vielmehr darum, für mich selbst die bestmögliche Leistung zu erreichen. Das Ganze bleibt ein Hobby.

Sie haben also keinen Ehrgeiz, den Weg von John Surtees, dem einzigen Motorrad- und Formel-1-Weltmeister der Geschichte, in umgekehrter Richtung zu gehen?
Nein, das geht sicher nicht mehr. Wäre ich fünf oder sechs Jahre jünger, wäre dies ein reizvoller Gedanke, das muss ich zugeben. Aber von heute aus gesehen bleibt einfach nicht mehr die Zeit für eine entsprechende Entwicklung.

Wie kam eigentlich der Kontakt zu Jens Holzhauer zustande, dem HRP-Honda-Teamchef, der die IDM-Meister-Superbikes von Martin Bauer und Ihnen vorbereitet?
Ich hatte nach meinen anfänglichen Aktivitäten bei Renntrainings und freien Rennen Interesse bekommen, als nächsten Schritt etwas ernsthafter mit einem IDM-Superbike zu fahren. Und da ist mir in einer Motorrad-Fachzeitschrift die HRP-Honda aufgefallen. Danach habe ich Jens Holz­hauer ganz einfach angerufen und bin relativ schnell mit ihm zusammen­gekommen.

Gab es da schon die Idee, wieder seriös Rennen zu fahren?
Zunächst wollte ich nur die IDM-Superbike-Honda fahren, um zu erleben, wie ich damit zurechtkomme. Die Arbeit mit dem Team funktionierte von Anfang an sehr gut. Und so entstand mit den besseren Rundenzeiten die Idee, ein IDM-Rennen zu bestreiten.

Sie sind zum einen innerhalb einer recht kurzen Zeitspanne mit verschiedensten Motorrädern auf erstaunlich gute Rundenzeiten gekommen, zum anderen aber auch öfter mal gestürzt.
Auf der Rennstrecke will man ans Limit gehen. Und um dies zu finden, überschreitet man dieses auch gelegentlich. Mit einem Auto kommt es dann zu einem Dreher, und selbst bei einem Aufprall schützt die Sicherheitszelle. Auf dem Motorrad bedeutet das Überschreiten des Limits meist einen Sturz. Deshalb sind Stürze auf der Rennstrecke einzukalkulieren. Ich habe mir bisher dabei auch noch nicht wehgetan.

Was können Sie von Ihren immensen Erfahrungen aus dem Automobilsport auf das Motorradfahren auf der Rennstrecke übertragen?
Ich weiß, wo die Rennstrecken sind, und ich kenne die Reihenfolge der Kurven. Das Fahren mit dem Motorrad ist völlig anders als mit dem Auto. Da kann man fast nichts übertragen.

Wie unterscheiden sich die Fahrdynamiken tatsächlich zwischen einem Auto und einem Motorrad auf der Rennstrecke?
Der entscheidende Unterschied ist das Bremsen und die Kurvengeschwindigkeit. In einem Formel-1-Auto liegt der Bremspunkt wesentlich später als auf dem Motorrad, und in der Kurve ist man viel schneller. Die Stärke des Motorrads dagegen ist die Beschleunigung. Dazu kommt der Umgang mit der Schräglage, da gibt es im Auto natürlich nichts, was vergleichbar und übertragbar wäre.

Sie erwecken in Ihrer Boxengarage den Eindruck eines ebenso akribischen Arbeiters wie zu ihren Formel-1-Zeiten. Wie schnell haben Sie verstanden, worum es beim Abstimmen eines Motorrads auf der Rennstrecke geht?
Meine Herangehensweise an die Arbeit in der Box ist tatsächlich grundsätzlich unverändert gegenüber früher. Es geht mir darum, mit dem Team zusammen die Maschine möglichst perfekt abzustimmen und dabei alles zu beachten, was wesentlich ist. Da mache ich keinen Unterschied zwischen dem heutigen, spaßorientierten Fahren mit dem Motorrad und der Formel-1-Zeit früher. Denn der Spaß stellt sich erst ein, wenn das Material bestmöglich abgestimmt ist. Und Im Holzhauer-Team habe ich Leute gefunden, mit denen diese Arbeit hervorragend funktioniert.

Haben Sie einen Überblick, wieviel Zeit Sie im Jahr 2008 auf Rennmotorrädern verbracht haben?
Nein, darauf habe ich nicht geachtet. Ich bin tatsächlich ziemlich viel gefahren, neben den IDM-Rennen auch freie Rennen oder Testfahrten mit MotoGP- oder Superbike-WM-Maschinen.

Was motiviert Sie als Motorradfahrer auf der Rennstrecke? Die Verbesserung Ihrer persönlichen besten Rundenzeiten? Zum Beispiel sind Sie in Oschersleben innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne um rund zwei Sekunden schneller geworden. Oder einfach nur das Fahren?
Oschersleben ist eine Rennstrecke, die ich als Motorradfahrer mit am besten kenne, wo ich inzwischen viele Runden gefahren bin, daher die deutliche Steigerung dort. Meine Motivation ist es, mich mit dem Motorrad auf der Rennstrecke zu verbessern. Dabei geht es mir weniger um absolute Werte wie Spitzenplatzierungen in den Rennen, da werde ich sicher im Motorradsport nicht mehr hinkommen. Das Entscheidende für mich ist meine eigene Entwicklung. Denn mit dem besseren Beherrschen der Maschine auf der Rennstrecke kommt erst der richtige Spaß.

Was würden Sie sagen, sind Ihre Ups und Downs aus der Motorrad-Rennsaison 2008?
Da fallen mir keine ein. Darüber mache ich mir keine Gedanken.

Sie konnten auch schon das neue BMW-S-1000-RR-Superbike testen. Wie gefällt Ihnen diese Maschine, könnte das eine Option für die IDM sein?
Die BMW ist ein interessantes Motorrad und wird sicher ein konkurrenz­fähiges Superbike werden. Aber für mich kommt sie als IDM-Rennmotorrad nicht in Frage. Zu den IDM-Rennen werde ich ausschließlich mit dem HRP-Holzhauer-Honda-Team antreten. Etwas anderes stand auch nicht zur Debatte.

Zum Schluss eine vielleicht etwas provokante Frage: Wenn Sie als Kind nicht mit der Kartbahn in Kerpen in Kontakt gekommen wären, sondern vielleicht mit einer Motocross-Piste, hätte Valentino Rossi dann vielleicht den einen oder anderen seiner acht WM-Titel nicht gewonnen?
Provokante Frage – provokante Antwort: mit Sicherheit.

Artikel teilen

Anzeige
Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote