Aus dem Testprotokoll (Archivversion)

Aufgeräumt: Hinter der Abdeckklappe an der Geräteunterseite befinden sich SD-Kartenschacht und USB-Port des Garmin Zumo 550. Die Pin-Leiste in der Mitte dient zur Stromversorgung über die Motorradhalterung.

Nutzlos: Der integrierte Lautsprecher des Becker-Navis bringt auf dem Bike nichts und schmälert zudem den Wetterschutz. Im Gegensatz zur Konkurrenz ist das Crocodile nur gegen Spritzwasser geschützt.

Angriffsfläche: Wer beim Becker Crocodile die Anschlüsse von Kopfhörer oder TMC-Antenne sowie USB-Port (dient auch zur Stromversorgung) nutzt, muss auf die schützende Abdeckklappe verzichten.

Tippspiel: Trotz des großen Displays ist das Becker-Gerät mit Handschuhen nur mäßig zu bedienen. Schlecht erreichbar: der Ein/Aus-Schalter (rot), der eine wichtige Funktion bei der Menüführung übernimmt.

Auflagensteigerung: Mit dem Rider 2 hat TomTom die Haltevorrichtung gründlich überarbeitet. Die Führungsleiste ist sauber ins Gehäuse integriert. Über die Pins in der Mitte wird das Gerät mit Strom versorgt.

Karte für die Karte. 32 MB interner Speicher ist gerade ausreichend für das Betriebssystem des TomTom Rider. Das Kartenmaterial für Europa ist komplett auf einer auswechselbaren SD-Karte gespeichert

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