Ausprobiert: Mittel für freie Sicht (Archivversion)

Sehnot

Es herbstet: Beschlagene oder verschmutzte Visiere und Regen hindern die Motorradfahrer am vollen Durchblick. MOTORRAD zeigt, was man dagegen unternehmen kann.

Wisch und weg:Insekten, Dreck und Fingerabdrücke verschleiern auf Dauer die Sicht. Oberste Maxime: Niemals dem empfindlichen Kunststoff mit kratzenden Gegenständen zu Leibe rücken - es gibt schonendere Methoden.Wasser marsch:Die Fahrt im Regen gleicht mangels Scheibenwischer oft einem gefährlichen Blindflug. Funktionieren die zahlreich angebotenen wasserabweisenden Mittelchen? Und was gibt’s sonst noch?Kampf dem Nebel:Atmen muß der Mensch - auch der Motorradfahrer. Bei nicht antibeschlag-beschichteten Visieren wird’s daher bei tiefen Temperaturen im Helm ziemlich nebulös - besonders für Brillenträger problematisch.
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Ausprobiert (Archivversion) - Saubermann

Scrubs Reinigungstücher für alle Schmutzfinken
Vermeiden lassen sich dreckige, ölige und fettige Finger bei Motorradfahrern nicht. Doch mit den feuchten Reinigungstüchern namens Scrubs ist das Säubern kein Problem. Eine Seite der etwa DIN A4-großen Tücher aus Textilgewebe ist mit einer reinigenden Flüssigkeit aus Zitronen- und Orangen-Extrakt getränkt, die andere Seite mit Aloe Vera für die abschließende Hautpflege. Die Reinigungswirkung ist auch bei hartnäckiger Verschmutzung sehr gut. Ein Fünfer-Pack (jedes Tuch einzeln verpackt) kostet rund sechs Mark und sollte bei keiner Motorrad-Tour fehlen. Ein Eimer mit 30 Tüchern kostet 20 Mark, einer mit 72 Tüchern für die Werkstatt 40 Mark. Die Reinigungstücher gibt es in vielen Baumärkten - Bezugsnachweis bei Cutterkant Marketing in Seelbach, Telefon 07823/94890.

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