Bierkiste und Co. (Archivversion)

Während der links vorgestellte Heber so ziemlich die Obergrenze dessen beschreibt, was machbar ist, um ein Motorrad anzuheben, befinden sich die hier gezeigten Varianten am gegenüberliegenden Ende des Spektrums. Einzige Gemeinsamkeit: Unter dem Motor muss eine ebene, tragfähige Fläche sein, was sämtliche vollverkleideten Bikes von vornherein aus dem Rennen wirft. Je nach Höhe der verwendeten Kiste und Bodenfreiheit des Motorrads kann das Aufbocken schon schweißtreibend sein, weswegen sich diese Methode eigentlich nur für leichte Enduros eignet. Ein zusätzlicher Helfer kann dabei nicht schaden.

Plus
Zumindest die Getränkekiste ist in jedem Haushalt vorrätig. Extrem günstiger Preis, in vielen Geschmacksrichtungen und Höhen erhältlich, problemlos umtauschbar

Minus
Je nach Inhalt der Kiste kann der Umbau zum Ständer zu erhöhtem Harndrang, Sprachstörungen und Kopfweh am nächsten Tag bei gleichzeitiger Nichterledigung der geplanten Arbeiten führen

Fazit
Als Notnagel taugen Getränkekisten, Kanister, Holzklötze oder Ziegelsteine – schon allein des Preises wegen. Seriöse Schrauberhilfen sehen jedoch anders aus und lassen sich leichter bedienen

Artikel teilen

Aktuelle Gebrauchtangebote