Bio-Enzym-Kraftstoffzusatz (Ausprobiert) (Archivversion) abgasverhalten

Wichtig ist, was hinten rauskommt.

Kann das Enzym tatsächlich die Emissionen des Testmotorrads verringern? Dazu fuhren die Dekra-Prüfer auf der Abgasmessanlage mehrfach den aktuell gültigen Euro-3-Zyklus für Motorräder der Richtlinie 97/24/EG in der Fassung 2006/27/EG nach. Zu den relevanten Schadstoffen zählen Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOx) und Kohlenmonoxid (CO). Diese Elemente dürfen nach dem Gesetz beim Euro-3-Zyklus bestimmte Werte, die in Gramm pro Kilometer angegeben werden, nicht überschreiten. Die Grenzwerte betragen für HC 0,3 g/km, für NOx 0,15 g/km und
für CO 2,0 g/km. Auf die im Rahmen der Hauptuntersuchung ermittelten Schadstoffe (AUK), die bei erhöhter Leerlaufdrehzahl mittels einer in den Auspuff gesteckten Sonde gemessen werden, lassen sich die Werte nicht übertragen. Die Tabelle unten zeigt, dass die Emissionswerte sowohl ohne als auch mit Benzinzusatz deutlich unter den Grenzwerten liegen. Was
die Dekra-Experten überrascht: Mit Eucozym sind die Emissionswerte – abgesehen vom geringfügig höheren NOx – tatsächlich etwas besser.

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