Conti SportAttack (Archivversion) heiz-Pellen

Eine ungewöhnliche Präsentation hat sich Conti für den neuen SportAttack ausgedacht: Ein Team mit MOTORRAD-Mitarbeiter Gerry Wagner und Copilot Thomas Rothmund konnte den neuen Reifen auf einer MV Agusta F4 1000 S im Rahmen der 1000 Kilometer von Hockenheim ausprobieren. Die beiden schlugen sich ganz hervorragend und landeten mit der serienmäßigen MV ohne technische Probleme auf Platz zehn in ihrer Klasse. Und der Reifen bewies sehr guten Grip bei trockener und nasser Piste sowie
eine beachtliche Standfestigkeit unter Rennbedingungen. Der SportAttack ist als waschechter Sportreifen mit dem Schwerpunkt auf guten Fahreigenschaften konzipiert. Der Stahlgürtel soll für Hochgeschwindigkeitsstabilität bei geringer Kickbackneigung sorgen, eine Rayon-Gewebeplatte das Handling und die Rückmeldung fördern. Es liegen bereits ein Menge Freigaben für Supersportler, Naked Bikes und Sporttourer vor (siehe www.conti-moto.com).
Eine genauere Beurteilung folgt demnächst, sobald
MOTORRAD-Reifenspezialist Werner »Mini« Koch den Conti im Vergleich mit anderen Reifen ausgiebig getestet hat. Aber
so viel lässt sich nach dem Renneinsatz schon sagen: Die Performance des neuen Pneus, der übrigens in Hannover gefertigt wird, ist viel versprechend. gt

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