Fünf Fakten zum Zahnriemen-Umbau

1. Zahnriemenkits werden mit einem Teilegutachten ausgeliefert. Eine Anbauprüfung durch den TÜV ist Pflicht. Die Kosten liegen zwischen 30 und 50 Euro.

2. Um Garantieprobleme zu vermeiden, sollten Besitzer von Neumotorrädern den Zahnriemenumbau vorab mit ihrem Vertragshändler besprechen.

3. Riemen und Riemenscheiben müssen regelmäßig auf Verschmutzungen kontrolliert werden. Besonders Rollsplitt kann dem Antrieb stark zusetzen.

4. Die Riemenspannung nimmt beim Einfedern zu. Wer den Riemen zu straff spannt, riskiert einen Abriss und Schäden am Getriebeausgangslager.

5. Nach einem Radausbau (Reifenwechsel) muss neben der vorgegebenen Spannung auch auf die genaue Flucht des Zahnriemens geachtet werden.

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