Jungbluth-Sitzbänke Alles für'n Arsch!

Es spricht schon für Originalität, wenn eine Firma, die sich auf das Umpolstern von Motorrad-Sitzbänke spezialisiert hat, ihre homepage www.alles-fuern-arsch.de getauft hat. Es spricht aber noch mehr für den Inhaber jener Firma, wenn er sich den Ruf des "Rheinischen Sitzbankpapstes" erarbeitet hat. Genau so nennt man Gerd Jungbluth, und das keineswegs mehr nur im Rheinland.

Sein Ziel ist es in erster Linie Motorradsitzbänke tourentauglicher zu machen. Die Grundlage hierfür ist immer die originale Sitzbank, die zum Umpolstern eingeschickt werden muss. Und dann von Jungbluth individuell an die individuellen Erfordernisse (Gewicht, Körpermaße, Einsatzzweck) angepasst wird. Prinzipiell können die Sitzbänke von allen Modellen neu- oder umgepolstert werden. Damit der Hintern nicht mehr nach einem Zwischenstopp fleht.

Auch die Redaktion MOTORRAD mit einer Jungbluth-Sitzbank gute Erfahrungen gemacht: So war die Dauertest-Suzuki Bandit 1250 S mit einem solchen Sitzmöbel bestückt. Fazit in MOTORRAD 10/2008: "Sehr empfehlenswert!" Weil "Fahrer und Begleitung auf der straff gepolsterten und deutlich breiteren Sitzbank sitzen auch auf Maxi-Touren komfortabel und ohne Druckstellen sitzen." Die Mühe ist eben doch nicht für'n Arsch.

In Zukunft will MOTORRAD probieren, ob eine OP à la Jungbluth die letzte Rettung für gepeinigte Hintern von Fahrern der KTM 690 Supermoto sein kann. Denn die harte, serienmäßige Folterbank ist auf Dauer nicht gut zu ertragen. Ach so, anrufen kann man Jungbluth natürlich auch: Telefon 02425/901470.

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