Kamera: Oregon Scientific ATC 5K Und der Oscar geht an...

Wir sind nicht nur Papst, sondern seit der Erfindung von Youtube auch ein kleines bisschen Hollywood: Handliche Digital-Camcorder erobern den Markt für den schnellen Streifen zwischendrin.

Foto: mps-Studio
Eigentlich ist an der handlichen Oregon-Kamera alles in Ordnung: Sie ist einfach zu bedienen, die Menüführung ist sehr simpel, ein gut erkennbares Display zeigt dem Anwender genau, was er filmt, und mit dem umfangreichen Zubehör lässt sie sich irgendwie überall befestigen. Bis auf die SD-Karte ist auch alles dabei, um gleich loszulegen. Die Qualität der Fotos oder Filme ist recht gut.
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Aber: Was nützt mir das alles, wenn die Kamera bei entsprechenden ­Vibrationen am Motorrad einfach die Aufnahme stoppt? Eine Einführungsrunde auf der Rennstrecke macht die Oregon locker mit, aber wer dann aufzieht, muss dauernd mit Abbruch rechnen; Kollegen von 1000PS.net haben die gleichen Erfahrungen gemacht.

Wer eine kleine Kamera für die Freizeit sucht, kann etwas mit der Oregon anfangen. Für Motorradfilme ist sie nur sehr bedingt geeignet.
PS-Urteil: ausreichend (2 von 5 Sternen)
Preis: 199,95 Euro
Ausstattung: Halterungen, Batterien, USB-Kabel, Fernbedienung, Transportbeutel, etc.
Kontakt: www.louis.de

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