Nachrüstspiegel aus dem Zubehörhandel Nachrüstspiegel aus dem Zubehörhandel

Nach wie vor müssen sich viele Motorradfahrer über Rückspiegel ärgern, in denen sie den eigenen Oberarm bewundern können, die aber keine Sicht auf den rückwärtigen Verkehr erlauben. In solchen Fällen müssen sie selbst Hand anlegen, die Spiegel müssen weiter nach außen.

Nach wie vor müssen sich viele Motorradfahrer über Rückspiegel ärgern, in denen sie den eigenen Oberarm bewundern können, die aber keine Sicht auf den rückwärtigen Verkehr erlauben. In solchen Fällen müssen sie selbst Hand anlegen, die Spiegel müssen weiter nach außen.


Bei Verkleidungsspiegeln behilft sich der Bastler mit selbstgebauten Distanzstücken, handwerklich weniger Talentierte montieren Türstopper aus Gummi unter die Spiegelgehäuse, und wer gar keine Ideen hat, kann sich im Zubehörhandel bedienen.

Auch bei lenkerfesten Spiegeln gibt es Verbesserungsmöglichkeiten. Die teuerste, aber meist beste Variante ist, Serien-Spiegel mit den längeren Armen eines anderen Modells zu montieren. Wichtig zu wissen, wenn es ein Spiegel eines Fremdfabrikats sein soll: BMW setzt auf Acht-Millimeter-Gewinde, die Japaner schwören unisono auf Zehner: Extrawurst Yamaha verwendet zwar links ein Rechts- und rechts ein Linksgewinde, doch zur Anpassung an die gewohnte Einschraubrichtung gibt es Adapter.


Billiger wird's, wenn man sich im Zubehörhandel bedient, die Auswahl an Nachrüstspiegeln mit verschieden langen Armen oder sonstigen kleinen Hilfsmitteln wie Verlängerungen und Vibrationsdämpfern ist mittlerweile recht groß, außerdem sind hier etliche Möglichkeiten zur Beseitigung des toten Winkels im Angebot.

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