Recht und Rat Wer hilft?

Der Deutsche Motor Sport Bund: eine gute Adresse für alle Sportinteressierten. Neben Rennklassen für sechs- bis 15-Jährige gibt es auch eine offene Klasse für alle ab 16.
Darüber hinaus informiert der DMSB über Trainingsorte und die technischen Anforderungen an die Bikes. Telefon 069/6330070, www.dmsb.de.
Die Internet-Foren: Geeignet für
alle, die in das Thema Minibike hineinschnuppern wollen. Zum Stöbern eignen sich Teile- und Gebraucht-
maschinenbörsen. Gute Anlaufpunkte im Web sind die Seiten www.mini-
racer.de und www.minibike-club.de.
Die Versicherung: hilft in der Regel nicht! Spezielle Fahrzeugversicherungen gibt es nicht. Somit ist klar, warum Pocketbikes nichts auf der Straße zu suchen haben. Auch die Privathaftpflicht scheidet im Schadenfall aus, da motorisierte Fahrzeuge ab fünf km/h in der Regel aus dem Versicherungsschutz ausgeschlossen sind.
Der Führerschein: Theoretisch braucht man zum Führen eines Minibikes eine gültige Fahrerlaubnis fürs Zweirad
(M oder A). Doch selbst die hilft nicht, wenn man mit einem nicht zulassungsfähigen Pocketbike auf der Straße erwischt wird. Ein Bußgeld ist die Folge – ohne Führerschein wird gar eine Straftat daraus. Für das Privatvergnügen auf der Kartbahn oder der Rennstrecke gilt das natürlich nicht.

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