Report: Motorradketten Kettenreaktion

Moderne Antriebsketten für Motorräder müssen höchsten Belastungen standhalten, sollten geringe Reibungsverluste aufweisen und möglichst lange halten.

Foto: Künstle
Kardanantrieb und Zahnriementechnik hin oder her, um die Motorleistung vom Getriebe ans Hinterrad zu übertragen, ist Kettenantrieb nach wie vor mit Abstand die Nummer eins. Die Gliederketten sind nun mal extrem robust, vergleichsweise unkompliziert bezüglich Austausch und vor allen Dingen in puncto Kostenfaktor unschlagbar. Freilich weisen Kardan und Zahnriemen üblicherweise eine weit höhere Lebenserwartung auf, doch bei regelmäßiger Pflege und Wartung (siehe Kästen) halten Antriebsketten locker 20000 Kilometer. Das ist in Anbetracht der durchschnittlichen Jahresfahrleistung eine sehr lange Zeit.
Auf den folgenden Seiten präsentiert MOTORRAD allerlei Wissenswertes zum Thema Ketten, außerdem die Ergebnisse eines 5000-Kilometer-Dauertests mit Kettensätzen von sieben verschiedenen Herstellern.

Themenseiten

Artikel teilen

Aktuelle Gebrauchtangebote