Test: Voltcraft Solarlader

Fazit: eher für Sahara-Abenteurer als für gewöhnliche Motorrad-Touristen geeignet. Unbedingt vor dem Kauf die Kompatibilität
vom Handy testen!

Bei starker Sonneneinstrahlung stand der zuvor komplett
leere Handy-Akku nach etwa einer Stunde wieder für einige Telefongespräche zu Diensten. Um ihn komplett aufzuladen, bedurfte es jedoch eines mehrstündigen Sonnenbads. Im Schatten, bei stärkerer Bewölkung oder unter Kunstlicht lädt der Voltcraft wenig verlässlich. Gut: ein Fach für fünf AAA-Mikroakkus, die für zahlreiche Kleingeräte wie Walkman oder Kamera passen. Irreführend ist der Verpackungstext, der
auf passende Adapter für Mobiltelefone von Ericsson, Moto-rola, Nokia und Siemens hinweist. Das trifft nämlich bei den wenigsten aktuellen Modellen zu. Für den Test mussten erst
zwei, drei Jahre alte Modelle von Motorola und Siemens
aufgetrieben werden. Mehr als die vier mitgelieferten Adapter
sind leider nicht erhältlich. Der Preis ist fair.

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