Transporttips (Archivversion)

Auf einer 1000-Kilometer-Reise probierte connect-Redakteur und Motorradfan Stefan Zuber aus, ob sich die empfindliche Elektronik von Handy und Motorrad stören. Weder die Einspritzanlage der Suzuki TL 1000 S noch die Funktion dreier Handys zeigten dabei irgendwelche Funktionsstörungen. Auch erwiesen sich die Handys als resistent gegen die starken Magnete desTankrucksacks. Trotzdem sollten Handys nicht direkt auf den Magneten liegen, ein bißchen Respektabstand ist empfehlenswert. Denn zumindest theoretisch könnten auf der Chipkarte gespeicherten Informationen durch die Magnetfelder gelöscht werden. Das gleiche gilt übrigens für alle Arten von Chipkarten, mancher Motorradfahrer hat sich schon über gelöschte Kreditkarten gewundert.Sicherer ist das Handy ohnehin am Körper aufgehoben, dort ist es unter der - hoffentlich wasserdichten - Regenbekleidung gegen Wasser, Stöße und Kälte geschützt. Neben Nässe sind frostige Temperaturen speziell für die empfindlichen Lithium-Ionen-Akkus gefährlich.

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