7. Platz: Suzuki GSX-R 1000 »Die Umstellung war schon gewaltig“

Egon Schmidtberger ist einiges gewöhnt. Leistung zum Beispiel. Davon hat eine GSX-R 1100 wahrlich genug. Trotzdem: Egon wollte mehr. Liebäugelte mit Yamahas R1, fand Suzukis GSX-R 1000. »Weil die Sitzposition für mich genau richitg war. Und weil mir das Aussehen super gefällt.« Über die im öffentlichen Straßenverkehr schärftste Kombination aus Leistung und Gewicht staunte der Robotertechniker bei den ersten Ausfahrten nicht schlecht. »Wenn du aus der Kurve raus richtig ans Gas gehst, macht die GSX-R 1000 Männchen. Das hat die Alte nie getan.« Nach mittlerweile 4500 Kilometern ist das pures Vergnügen. Wie das Motorrad insgesamt. »Ich bin voll zufrieden. Toller Motor, tolles Fahrwerk, super Reifen. Die GSX-R 1000 ist mein Traumbike!« Ohne Wenn und Aber? »Na ja, eine Kleinigkeit wäre da noch. Die Abriegelung kurz vor 300 km/h. Die kommt im Urlaub weg. Die Felgen habe ich schon poliert, einen Scottoiler angebaut. Und einen anderen Auspuff will ich auch noch dranmachen.« Die freiwillige Selbstbeschränkung ist einfach nichts für GSX-R-Piloten. Für Egon schon gar nicht.

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