Aprilia auf der Eicma Max Biaggi und die Aprilia RSV4 R

Zwar keine wirkliche Messeneuheit, aber dennoch die unumstrittene Königin auf dem Stand von Aprilia in Mailand: die Supersportlerin Aprilia RSV4 R.

Foto: Gori
Mit ihren 180 PS, dem stimmigen Design und dem bezahlbaren Preis von 15500 Euro lässt die Aprilia RSV4 die Pulsfrequenz von Racern hochschnellen. Die Rennversion der RSV4 schaffte es gleich in ihrem ersten Jahr in der Superbike-WM mit Max Biaggi im Sattel auf den vierten Platz im Gesamtklassement  – ein mehr als beachtlicher Erfolg. Das will Aprilia feiern, und deshalb dürfen nicht nur erwachsene Sportfahrer von ihr träumen, sondern auch der Nachwuchs: Für den stehen jetzt die beiden sportlichen Zweitakter RS 125 und RS 50 sowie der Roller SR 50 mit der gleichen Lackierung und Grafik wie das Superbike bereit.
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Foto: Gori

Aprilia Dorsoduro 750 Factory

Neu beim Hersteller aus dem norditalienischen Veneto ist die Dorsoduro 750 in der Factory-Version, bei Aprilia traditionsgemäß eine anspruchsvollere Variante des Basismodells. Das gilt auch für die Zweizylinder-Supermoto. Bei der Factory ist die Upside-down-Gabel nun einstellbar, das Piggy-Back-Federbein lässt sich voll verstellen, nicht nur in Zugstufe und Federbasis wie bei der normalen Dorsoduro. Karbonteile wie Kotflügel und Zündschloss senken das Gewicht, die Tanklackierung in Karbonoptik und die passende Sitzbank sowie die schwarze Auspuffbeschichtung lassen die Factory noch edler wirken. In Sachen Motor bleibt alles gleich: 92 PS und Ride-by-wire-System.
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Foto: Gori

Aprilia 750 Shiver, Modelljahr 2010

Eine kleine Runderneuerung bekommt die Shiver 750, die Aprilia vor genau drei Jahren auf der Mailänder Messe vorstellte. Auf ihr sitzt der Fahrer jetzt sportlicher; dafür sorgen eine fünf Zentimeter schmalere Sitzbank, versetzte Fußrasten und ein stärker gekrümmter Lenker. Die gerade so modernen Bremsscheiben im Wave-Design haben ihren Weg jetzt auch in die Shiver gefunden, eine leicht veränderte Scheinwerferverkleidung soll mehr Wetterschutz bieten. Der 750er-Zweizylinder-Motor mit 95 PS bleibt gleich, doch weil man auch bei Aprilia aus Erfahrung klug wird, werkelten die Ingenieure am oft kritisierte Ride-by-wire-System der Shiver. Dank neuer Software soll die elektronische Steuerung der Drosselklappen nun besser und direkter funktionieren.

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