Aprilia-Pläne Italienischer Neustart

Foto: Gargolov
Nach der Fast-Pleite im letzten Jahr startet Aprilia wieder durch. Der italienische Hersteller gehört zusammen mit Moto Guzzi inzwischen zum finanzstarken Rollerkonzern Piaggio. Dessen Bosse Roberto Colaninno und Rocco Sabelli sind entschlossen, den großen Konkurrenten aus Japan Paroli zu bieten. Sie wollen in den nächsten drei Jahren rund 100 Millionen Euro investieren und Aprilia zum Vollanbieter ausbauen. Zwölf Motorräder und sechs Roller sollen bis 2008 auf den Markt kommen, angetrieben von brandneuen, eigenen Motoren. Darunter ist auch ein großvolumiger Mehrzylinder mit 1000 cm³ – Gerüchten zufolge ein V4-Motor.

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