Aprilia RS 250: Konzeptvergleich mit Data Recording (Archivversion)

Der Weg zu meisterlichen Rundenzeiten ist hart und mühselig. Weshalb sich immer mehr Racer auf die Analyse des Datarecording verlassen, das nicht nur hilft, Probleme in der Abstimmung schnell und gründlich auszusortieren, sondern auch Fahrfehler aufzeigt. »So wird das nix«, meckerte einst der Teamchef von Markus Barth nach der Datarecording-Analyse beim Superbike-WM-Lauf in Misano. »Zu früh und nicht hart genug auf der Bremse.« Worauf der ehrgeizige Schwabe nach dem intensiven Studium seiner Schwächen mit vollem Einsatz an den relevanten Streckenpassagen das Yamaha-Superbike zur Super-Pole jagte. »Wer ohne Aufzeichnungen fährt, verpasst die Chance, schnell und zuverlässig seine Rundenzeiten zu verbessern, ohne das Sturzrisiko übermäßig zu steigern«, ist sich Markus Barth heute sicher. Weshalb die Karlsruher Firma 2D seit dieser Saison das ausbaufähige Micro-Can-Paket für 2590 Euro anbietet, das die wichtigsten Parameter zur gründlichen Rundenanalyse aufzeichnet.

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