Aprilia RS 250 (T) (Archivversion) Modellhistorie

Am Anfang war die Suzuki RGV 250. Sie kam 1990 mit sensationell starkem Motor, fast GP-tauglicher Sportlichkeit und passendem Aussehen. Ein Jahr später bekam die schnelle Kleine ein noch rasanteres Outfit, der wassergekühlte V-Zwei-Zweitakter wurde mit Oberflächen-Katalysatoren an strengere Abgas-Grenzwerte angepasst. Dank größerer Vergaser (34 statt 32 Millimeter) und überarbeiteter Überströmkanäle gelang gar ein Leistungszuwachs auf 61 PS. Diesen Motor lieferte Suzuki an Aprilia; abgesehen von neuen Kats und geringen Änderungen der Vergaserbestückung blieb er gleich und treibt die RS 250 bis heute an. Viel edler als bei der RGV sind Fahr- und Beiwerk der kleinen Aprilia. Erst recht seit 1998, als die RS viele Teile von der RSV mille bekommen hat. Man beachte nur die Bremsen, das Cockpit oder Gabel und Federbein.

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