Aprilia und Piaggio Italo-Drifter

Noch haben die Piaggio-Bosse nichts darüber verlauten lassen, was sie nach der endgültigen Übernahme von Aprilia vorhaben. Doch allmählich verdichten sich die Spekulationen. Danach werden die Marken Laverda und Gilera, die zum neuen Großkonzern gehören, verschwinden.

Aprilia soll weiter sportliche Motorräder bauen, auf lange Sicht befeuert von hauseigenen Motoren. Das kann dauern, denn der hubraumstarke Zweizylinder-Antrieb, den Piaggio vor einigen Jahren präsentierte, kam bislang nicht über das Prototypen-Stadium hinaus.
Großen Wert legen die Piaggio-Chefs auf die Offroad-Sparte, weshalb Aprilias Zweizylinder-Supermoto-Renner bald in Serie zu erwarten ist: als Enduro und Supermoto, jeweils mit 450 und 550 cm3. Guzzi soll weiter bestehen, mit Ausrichtung auf Tourenmotorräder.

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