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Triumph Speed Triple 900 aus dem Dia-Archiv gefischt Erst Café Racer, dann Streetfighter

1994 zauberte Triumph mit der Speed Triple ein Motorrad aus dem Dreizylinder-Baukasten, das sich bis heute zum Bestseller der Engländer entwickelte. MOTORRAD hat die schönsten Bilder der Triumph Speed Triple 900 (T 300 B) aus dem Dia-Archiv gefischt.

Im Prinzip war die erste Triumph Speed Triple nichts anderes als eine Daytona ohne Verkleidung. Im Vergleich zu anderen Bikes ihrer Gattung hob sich die Speed Triple mit ihrem heiseren Dreizylinder-Sound, voll einstellbaren Federelementen und den tief angebrachten Lenkerstummeln merklich ab. Das ursprüngliche Konzept der Speed Triple entsprach eher dem klassischen Café Racer, das für den kurzen und knackigen Sprint zwischen Eisdiele und Stammkneipe wie gemacht, aber nicht unbedingt für ausgedehnte Highspeed-Einsätze gedacht war. Und genau so benahm sich die Ur-Speedy auch.

Das änderte sich mit der zweiten Generation, die 1997 im Stile eines Streetfighters erschien und mit der die große Erfolgsstory der Speedy erst so richtig losgehen sollte. Bis heute ist die Triumph Speed Triple der Topseller des britischen Herstellers. MOTORRAD hat die schönsten Bilder der ersten Triumph Speed Triple 900 (T 300 B) aus dem Dia-Archiv gefischt. Der erste Fahrbericht der Speed Triple erschien erstmals in MOTORRAD 26/1993.

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