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Europa paradox. Prima setzt sich der 620er-V2
der Ducati in Szene. Ausgerechnet der hubraumschwächste Motor fährt die besten Werte in Beschleunigung und sogar im Durchzug ein. Beachtlich auch der recht bullige wie elastische Single der BMW. Lasch dagegen die Guzzi: Das unexakte Getriebe stört ein wenig, die Fahrdynamik liegt auf 34-PS-Niveau – Beschleunigungsduelle gegen Pkw wollen wohl überlegt sein. Geschmeidig, fast lastwechselfrei nimmt der Triumph-Twin Gas an, allerdings durchzugsschwach und aus dem Schiebebetrieb heraus verzögert.
Und das trotz Drosselklappensensor an den einzigen Vergasern
dieses Vergleichs.

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