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BMW K 1600 B

Bagger-Präsentation BMW K 1600 B BMWs neue B-Klasse

Nur wenige Tage nach der INTERMOT in Köln, ließ BMW mit der K 1600 B seine nächste Neuheit vom Stapel – in Los Angeles, Kalifornien, wo der Bagger auch besser hinpasst.

Flach und lang. Die BMW K 1600 Bagger ist, salop gesagt, die Ami-Version unter den 1600er-Sechszylindermodellen aus München. Konsequent, den Schlitten dann auch dort vorzustellen. Denn, ob sich in Deutschland so viele BMW-Fahrer für dessen nicht eben traditionellen Look erwärmen, darf bezweifelt werden: Einem 60er-Jahre-Straßenkreuzer gleich fällt die Silhouette hinter dem gekappten Windschild nach hinten ab. Für das flache Ende wurde eigens das Rahmenheck modifiziert.

Fest an der BMW K 1600 B verbaut sind die tropfenförmig zulaufenden Koffer, die die geschwungenen Rückleuchten integrieren. Davon und von den neuen 17-Zoll-Schmiederädern abgesehen ist die 160 PS starke K 1600 B technisch mit der neuen K 1600 GT identisch, hat wie diese das elektronische Fahrwerk „Dynamic ESA“ serienmäßig. Es lässt sich auch auf den Modus „Cruise“ stellen, bietet damit, typisch Ami-Schlitten, „ein besonders ausgeprägtes Komfortgefühl bei niedrigen Geschwindigkeiten.“

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Rückfahrhilfe gegen Aufpreis

Eine Rückfahrhilfe gibt’s gegen Aufpreis. Mit ihr lässt sich die Fuhre mittels Kraft vom Anlasser her ganz easy aus der Parklücke rollen – bei 336 Kilogramm gar nicht verkehrt. Der Preis steht noch nicht fest. Die BMW K 1600 B wird voraussichtlich im Frühjahr zu den Händelrn kommen – auch in Deutschland.

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