Benelli Leo 756

benelli Leo 756

Liest sich wie Blödsinn oder eine neue Art höherer Mathematik: 1131 minus 1 gleich 754. Nimmt man nämlich dem bislang größten Benelli-Dreizylinder einen Zylinder ab, so bleibt ein 754er-
Zweizylinder übrig. Warum er 756 heißt, bleibt freilich mysteriös. Egal, ein solches Triebwerk, das
zwischen 70 und 80 PS leisten und über eine Ausgleichswelle verfügen wird, setzt Benelli in einen neuen, aus zwei miteinander verklebten und verschraubten Alugusshälften bestehenden Rahmen und macht daraus ein Naked Bike der Mittelklasse. Einer exklusiven Mittelklasse sozusagen.
Das scharfe, kantige Styling lehnt sich an die Formensprache der großen TnT 1130 an, übernimmt auch manches Einzelteil von bestehenden Modellen – zum Beispiel den Scheinwerfer von der
Tornado –, kopiert aber keines von ihnen eins zu eins. So können die Entwickler ein eigenständiges Motorrad schaffen und gleichzeitig günstig zu produzierende Komponenten gestalten. Wenn irgend möglich, soll der Preis unter 7000 Euro liegen.
n Reihenzweizylinder n 754 cm3 n 70 bis 80 PS n zirka 7000 Euro

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