BMW F 650 GS (Top-Test) (Archivversion)

Nicht nur besser. An das federleichte Handling der »F« reicht die sich bei höherem Tempo extrem versteifende »G« nicht heran. Dafür liegt sie stabiler und pfeilt präziser durch die Kurven. Für die Neue sprechen größere Rückmeldung sowie Schräglagenfreiheit. Deutlich gefühlloser fährt die F 650. Sie zeigt minimale Taumeltendenz und krankt an ihrem besonders weichen Federbein. Dieses verlangt schon im Solobetrieb nach voller Vorspannung.

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