Rückrufaktion in den USA BMW ruft K 1300 S und GT zurück

BMW USA ruft über 2000 Modelle des Luxustourers K 1300 GT und der sportlichen K 1300 S zurück. Als Grund gibt BMW an, dass sich bei schlechter Spritqualität Ablagerungen in der Einspritzung bilden können, die zum Absterben des Motors führen können.

Foto: Sdun
In den USA werden über 2000 BMW K 1300 GT und S zurückgerufen, Deutschland ist nicht betroffen.
In den USA werden über 2000 BMW K 1300 GT und S zurückgerufen, Deutschland ist nicht betroffen.

Im Bericht der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) heißt es, dass bei Nutzung des Motors in niedrigen Drehzahlenbereichen, typischerweise nahe der Leerlaufdrehzahl, der Luftstrom an den Drosselklappen plötzlich abreißen kann, was unmittelbar zum Absterben des Motors führt.

 

Die betroffenen Fahrzeughalter werden von BMW benachrichtigt, die Modelle werden ab Januar kostenlos umgerüstet. Fahrzeuge in Europa sind laut BMW Deutschland nicht betroffen, da hierzulande die Spritqualität hochwertiger ist.

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Bereits vor wenigen Wochen gab es Probleme bei der Dauertest-Maschine von MOTORRAD.  Bei Tempo 240 zerbrach der komplette Kupplungskorb der BMW K 1300 GT und musste getauscht werden. Aktuell ist der Dauertester wieder in der Werkstatt und wird zerlegt. Grund hierfür sind auffällige Motorengeräusche im Fahrbertrieb. Genaueres lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben von MOTORRAD.

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