BMW-Spezialist muss schließen Das Aus für Wüdo

1,2 Millionen Euro hat Helmut Wüstenhöfer in das 980 Quadratmeter große Gebäude investiert, in welches das Team zur Jahrtausendwende einzog.
1,2 Millionen Euro hat Helmut Wüstenhöfer in das 980 Quadratmeter große Gebäude investiert, in welches das Team zur Jahrtausendwende einzog.
Nach 34 Jahren muss Wüdo seine Pforten am Dortmunder Flughafen endgültig schließen. Der BMW-Spezialist war aufgrund des schleppenden Neufahrzeugverkaufs und der Auflösung des Händlervertrages mit BMW Anfang 2007 in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Im Dezember stellte das Finanzamt Dortmunder/Unna schließlich einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen Steuerschulden in Höhe von 33 000 Euro. Die Frist endete Februar 2009 (MOTORRAD berichtete in Ausgabe 5/2009). Bis zuletzt hatte Familie Wüstenhöfer versucht das Traditionsunternehmen zu retten. Doch alle Pläne scheiterten.

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