Bonneville, Bonneville SE und Bonneville T100 Triumph-Klassiker mit drei Gesichtern

Foto: Triumph
In diesem Jahr feiert der britische Motorradhersteller das 50. Jubiläum seines Klassikers Triumph Bonneville. Ihren Namen verdankt sie den Weltrekordfahrten auf dem Bonneville Salzsee in Utah/USA von Johnny Allen Anfang der 1950er Jahre. 2009 steht der britischen Paralleltwin mit 865 Kubik in drei Versionen bei den Händlern: Bonneville, Bonneville SE und Bonneville T100.

17-Zoll-Gussrädern, niedrige Sitzhöhe, kurze Radabdeckungen vorn wie hinten sowie spezielle Megaphon-Schalldämpfer und eine gerade Sitzbank sollen an den ursprünglichen Charme der Siebziger Jahre erinnern.
Die Bonneville in der SE-Version besitzt einen Leichtmetall-Motordeckel und verchromte Tankembleme. Weiterer Unterschied zur Standard-Version sind erweiterte Instrumente mit serienmäßigem Drehzahlmesser und eine Zweifarblackierung.
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Foto: Triumph
Ebenfalls in Zweifarblackierung zeigt sich die Bonneville T100. Im Unterschied zu ihren beiden Schwestern erinnert die T100 an das Styling der Sechziger Jahre. Klassische Speichenräder, "Peashooter"-Schalldämpfer, neue Gabelfaltenbälge, überarbeitete Lenkeraufnahmen, modifizierte Fußrasten, eine schwarze Instrumentenkonsole, verchromte Motordeckel, Gummi-Kniepads und traditionelle verchromte Tankembleme sollen die Blütezeit des britischen Motorradbaus wieder aufleben lassen.
Die Triumph Bonneville steht für 8140 Euro beim Händler, die Bonneville SE kommt auf 8890 und die T100 kostet 8990 Euro, jeweils zzgl. 250 Euro Nebenkosten.

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