Bremsung aus 300 km/h

Die Formel 1 bremst bei hohen Geschwindigkeiten alles auf zwei und vier Rädern aus und ist selbst hochkarätigen Sportwagen haushoch überlegen. Weit weniger dominant gibt sich ein Moto GP-Bike gegenüber supersportlichen Zweirädern (links). Der geringere Geschwindigkeitsabbau der Kawasaki ZX 12- R gegenüber dem Grand-Prix-Bike zwischen 220 und 150 km/h (unten) resultiert aus dem höheren Schlupf am Vorderrad, der in unregelmäßigen Abständen immer wieder stark ansteigt. Allein der Luftwiderstand trägt bei hohen Geschwindigkeiten kräftig zur Verzögerung bei (links) und unterstützt den Fahrer beim Bremsen. Bei niedrigen Geschwindigkeiten ist dann nur noch der Rollwiderstand wirksam.

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